Seit 700 Jahren verflucht

Charlène und Albert von Monaco: Wird ihre Liebe durch den Grimaldi-Fluch zerstört?

Die wiedervereinte Fürstenfamilie nach der Rückkehr von Charlène von Monaco am Montag.
Die wiedervereinte Fürstenfamilie nach der Rückkehr von Charlène von Monaco am Montag.
© Eric Mathon / Palais princier, SpotOn

03. Dezember 2021 - 8:10 Uhr

Ehe-Unglück dank Fluch?

Die monegassische Fürstenfamilie hat in der Vergangenheit tragische Todesfälle, plötzliche Scheidungen und schlagzeilenträchtige Vaterschaftsansprüche ertragen müssen. Nicht ohne Grund, wie der 700 Jahre alte "Fluch der Grimaldis" besagt. Angeblich sind Charlène (43) und Albert (63) von Monaco sowie ihre historischen Vorgänger verflucht. Was dahinter steckt und ob die Zwillingseltern das Zeug dazu haben, den Teufelskreis zu durchbrechen?

Das besagt die 700 Jahre alte Legende

Der Legende nach entführte Rainier I. im 13. Jahrhundert eine schöne flämische Jungfrau, die sich rächte, indem sie ihn und seine Nachkommen verfluchte. Darunter auch das heutige Oberhaupt des Hauses Grimaldi: Fürst Albert II. "Niemals wird ein Grimaldi Glück in der Ehe finden", soll die Frau gesagt haben, die für eine Hexe gehalten und dafür auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Vernichtende Worte, die bis heute nicht an Bedeutung verloren haben sollen.

Palast-Reunion nach Südafrika-Aufenthalt blieb aus

Wenn man sich die Eheprobleme einiger Mitglieder des Hauses ansieht, ist es keine Überraschung, dass die Geschichte der Sage immer noch erzählt wird. Charlène und Albert stehen immer wieder inmitten von Spekulationen um eine Liebes-Krise oder baldige Trennung. Zuletzt hat Charlènes krankheitsbedingter Zwangsaufenthalt in Südafrika etliche Gründe dafür geliefert. Dass sie nach ihrer Rückkehr ins Fürstentum erst in ihre Zwei-Zimmer-Wohnung statt in den Palast eincheckte und sich schließlich in die Behandlung in die Zürcher Luxus-Klinik "Paracelsus Recovery" begab, dürfte noch weiter Öl ins Feuer gegossen haben.

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Spekulationen werden vehement abgestritten

Gezwungene Familien-Aufnahmen und beipflichtende Worte können den Spekulationen nur schwer entgegenwirken. Ob der Grimaldi-Fluch daran schuld ist? Das kann wohl niemand sagen, aber die Zukunft wird zeigen, ob dem monegassischen Fürstentum doch noch Glück gewährt wird. Nach dieser langen Leidensphase wäre es ihnen gegönnt! (lkr)