Hautschädigungen auch bei schlechtem Wetter

Auch bei Wolken und Regen: Warum wir IMMER Sonnenschutz auftragen sollten

Auch bei schlechtem Wetter ist Sonnenschutz wichtig.
Auch bei schlechtem Wetter ist Sonnenschutz wichtig.
© dpa, Stefan Sauer

16. Juli 2021 - 12:17 Uhr

Sonnencreme gehört zur täglichen Hautpflege

Sonnenschutz für unsere Haut ist nicht nur bei wolkenlosem Himmel wichtig, sondern auch an verhangenen und regnerischen Tagen. Denn nur dann ist unsere Haut wirklich geschützt vor den hautschädigenden UVA-Strahlen.

Sonne schädigt auch bei indirektem Licht

Sonnenstrahlen schädigen unsere Haut langfristig, sorgen für Pigmentflecken und beschleunigen die Hautalterung. Auch Hautkrebs kann eine Folge von intensiver Sonnenwirkung sein. Umso wichtiger, sich ausreichend vor der Sonne und ihrer Strahlung zu schützen – und das ganz unabhängig vom Wetter.

"Auch bei schlechtem Wetter ist Sonnenschutz wichtig, weil das für die Haut gefährliche Licht immer da ist", erklärt Kosmetikerin Susanne Ramoser auf Nachfrage von RTL. "Die Strahlung ist auch bei Schatten da. Sie verursacht keine Sonnenbrände, aber ist hautschädigend."

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UVA-Strahlung dringt in die tiefen Hautschichten ein

Besonders gefährlich ist die sogenannte UVA-Strahlung. Das sind die langwelligen Strahlungen des Lichts, die die Lederhaut (Dermis) erreichen und dort die Hautalterung vorantreiben. "Ist unsere Haut dieser Strahlung regelmäßig ausgesetzt, produziert sie unregelmäßig Pigmente, das führt zu Flecken auf der Haut", so Ramoser.

Verhindern kann das ein täglich aufgetragener Sonnenschutz. "Ich empfehle Lichtschutzfaktor 30", erklärt die Expertin. Den gibt es auch in vielen Tagespflege-Produkten integriert. (lra)

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