Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist daSturm, Gewitter, Starkregen! In diesen Regionen wird das Wochenende ungemütlich

Am Wochenende drohen in Teilen Deutschlands kräftige Gewitter mit Graupel und stürmischen Böen. Besonders im Norden könnte es ungemütlich werden.
Am Wochenende drohen in Teilen Deutschlands kräftige Gewitter mit Graupel und stürmischen Böen. Besonders im Norden könnte es ungemütlich werden.
IMAGO / Gottfried Czepluch

Der Herbst zeigt jetzt seine ungemütliche Seite!
Graupel-Gewitter, stürmische Böen und heftiger Regen: Am Wochenende könnte es in Teilen Deutschlands richtig zur Sache gehen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet stellenweise mit bis zu 40 Litern Regen pro Quadratmeter – und das ist längst nicht alles! Doch welche Regionen trifft es besonders heftig und wo bleibt das Wetter vergleichsweise ruhig?

Deutscher Wetterdienst warnt: Hier drohen am Samstag Starkregen und Gewitter!

Regenschirm allein könnte da kaum reichen! Besonders im Norden und Nordwesten Deutschlands steht ein turbulentes Herbstwochenende bevor. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner aktuellen Wochenvorhersage mitteilt, müssen sich die Menschen dort am Samstag (10. Oktober) auf kräftige Schauer, einzelne Gewitter und sogar Graupel einstellen. Dazu kann der Wind ordentlich auffrischen.

Besonders heftig könnte es im Nordseeumfeld und in Schleswig-Holstein werden. Dort sind bei wiederholten Schauern innerhalb mehrerer Stunden Regenmengen von 20 bis 40 Litern pro Quadratmeter möglich. Der DWD rechnet deshalb regional mit länger anhaltendem Starkregen.

Und auch in der Nacht zum Sonntag ist noch keine Entwarnung in Sicht: Im Norden und Nordwesten können weiterhin Gewitter mit Graupel und stürmischen Böen durchziehen.

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Sturmböen auf dem Brocken! Auch an den Küsten wird es am Samstag ruppig

Während in einigen Regionen der Regen zum Problem werden könnte, müssen sich andere vor allem auf kräftigen Wind einstellen: An den Küsten und in den höheren Lagen einiger Mittelgebirge sind am Samstag stürmische Böen aus West bis Südwest möglich.

Besonders ungemütlich dürfte es auf dem Brocken im Harz werden. Dort erwartet der DWD sogar Sturmböen. Wer am Wochenende einen Ausflug in die Berge oder an die Küste plant, sollte die Wetterentwicklung deshalb genau im Auge behalten.

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Graupel und Gewitter am Sonntag – jetzt trifft es auch die Mitte Deutschlands

Und wer glaubt, dass der Spuk am Sonntag (11. Oktober) schon wieder vorbei ist, könnte enttäuscht werden! Zwar lässt der kräftige Wind vielerorts nach, doch das wechselhafte Wetter bleibt. Neben dem Norden muss sich dann auch die Mitte Deutschlands auf Schauer und kurze Gewitter mit Graupel einstellen. Dabei sind Böen der Windstärke 7 bis 8 möglich – das entspricht Geschwindigkeiten von etwa 50 bis 74 Kilometern pro Stunde.

Auch an den Küsten könnte es erneut kräftig regnen. Kleinräumiger, mehrstündiger Starkregen ist laut DWD weiterhin nicht ausgeschlossen. Auf dem Brocken kann es zudem noch stürmische Böen geben.

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Wann ist das turbulente Herbstwetter endlich vorbei?

Immerhin: Nach dem Wochenende zeichnet sich eine Wetterberuhigung ab! Für Montag (12. Oktober) und Dienstag (13. Oktober) erwartet der DWD voraussichtlich keine markanten Wettergefahren. Auch am Mittwoch soll es nach aktuellem Stand ruhig bleiben – zumindest mit Blick auf gefährliche Wettererscheinungen.

Ganz verabschiedet sich der kräftige Herbstwind aber noch nicht: Am Donnerstag (15. Oktober) könnten an der See erneut einzelne steife bis stürmische Böen auftreten.

Ob die Wettergefahren am Wochenende tatsächlich so heftig ausfallen wie vorhergesagt, bleibt abzuwarten. Die aktuelle DWD-Wochenvorhersage beschreibt mögliche Entwicklungen. Konkrete amtliche Wetterwarnungen können sich kurzfristig ändern.

Verwendete Quellen: Deutscher Wetterdienst