Die Sängerin spricht KlartextVanessa Mai enthüllt pikantes Angebot für getragene Klamotten!

Manche würden es wohl als übergriffig und belästigend empfinden. Vanessa Mai indes kann darüber nur noch ungläubig den Kopf schütteln: Ihr wurde eine Stange Geld angeboten - für ihre gebrauchte Unterwäsche.
Schon manche Frauen dürften ein derartiges Angebot in der einen oder anderen Art erhalten haben - aber nicht alle machen es öffentlich. Vanessa Mai nimmt in der neuen Folge ihres gemeinsamen Podcasts „Schön laut“ mit Moderatorin Lola Weippert dagegen kein Blatt vor den Mund. Die 34-Jährige offenbart, dass ein Mann das Angebot an sie herangetragen habe, ihr ein getragenes Kleidungsstück abzukaufen und dafür tief in die Tasche zu greifen.
„Du, ich kann jetzt richtig Geld machen. Ich habe eine Nachricht auf Instagram bekommen: Mir hat einer geschrieben, ob er für 1000 Euro meinen getragenen String haben kann. Oh mein Gott, es ist so schlimm“, berichtet die Sängerin im Podcast.
Für sie komme es nicht infrage, darauf einzugehen, stellt Mai sogleich klar. Ohnehin wundere sie sich über das Angebot, da sie ihren Kleidungsstil ihrer eigenen Ansicht nach überhaupt nicht sexualisiere. Wenn sie etwa einen glitzernden Tanga so trage, dass er seitlich sichtbar sei, gehe es ihr dabei nicht darum, besonders sexy zu wirken, beteuert Mai. Für sie sei das lediglich ein modischer Look.
Anderes Thema: Sex im Flugzeug
Auch auf ein anderes pikantes Thema kommen die Freundinnen in ihrer neuen Podcast-Folge zu sprechen: Sex im Flugzeug. Weippert lässt durchblicken, dass sie bereits zum sogenannten „Mile High Club“ der Menschen gehöre, die schon einmal während eines Fluges Sex hatten. Einzelheiten dazu verrät die Moderatorin allerdings nicht.
Eine andere Geschichte aus luftiger Höhe gibt sie dafür preis. Demnach sei sie bereits einmal vom Bordpersonal ermahnt worden, weil sie es sich mit einem Mann in der Business Class auf einem gemeinsamen Sitz gemütlich gemacht und mit ihm gekuschelt habe.
Mai dagegen steht über den Wolken der Sinn so gar nicht nach Erotik. Sie habe Flugangst und dementsprechend an Bord nun wirklich andere Dinge im Kopf, macht sie deutlich. Essen zum Beispiel. Damit lenke sie sich im Flieger gerne ab.
Darüber hinaus scheint Mai grundsätzlich wenig Interesse an außergewöhnlichen Schauplätzen für intime Stunden zu haben. „Mich kickt das nicht so“, sagt sie im Gespräch mit Weippert und bekennt: „Ich bin da sehr pragmatisch unterwegs.“
Verwendete Quellen: vpr/spot


