„Werde mich vor dem Herbst nicht öffentlich auf die Bühne stellen”Die Gesundheit! Thomas Gottschalk muss sein Comeback verschieben

Thomas Gottschalk
Thomas Gottschalk verschiebt sein Comeback
action press

Sorge um TV-Ikone Thomas Gottschalk!
Der Entertainer verschiebt sein geplantes Comeback aus gesundheitlichen Gründen: „Ich werde mich vor dem Herbst nicht öffentlich auf die Bühne stellen”, so der 75-jährige Entertainer laut dem Magazin Spiegel. Gottschalk hatte Ende vergangenen Jahres seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.

Comeback-Moderation war für kommende Woche geplant – jetzt die Absage

In der kommenden Woche wollte der Showmaster in München die Preisverleihung „Goldener Ochsensepp” moderieren, die an den Widerstandskämpfer und CSU-Mitgründer Josef Müller erinnert. Es wäre der erste öffentliche Auftritt gewesen, seit Gottschalk Ende November seine Krebserkrankung öffentlich gemacht hat. Der frühere österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz sollte die Auszeichnung erhalten.

Nun hat Gottschalk abgesagt. „Ich werde mich vor dem Herbst nicht öffentlich auf die Bühne stellen, weder für Kurz noch für jemanden anderen! Danach schauen wir mal, was die Gesundheit macht”, schreibt der 75-Jährige auf Anfrage in einer Mail an den Spiegel

Holm Dressler, künstlerischer Leiter der Preisverleihung, sagt: „Wir haben die Veranstaltung auf September verschoben und planen weiterhin mit Thomas, sofern seine Gesundheit es erlaubt.” Dressler hatte als ZDF-Redakteur in den Achtzigerjahren die Gottschalk-Shows „Na sowas” und „Wetten, dass..?” betreut.

Lese-Tipp: Erst Anfang April hatte Gottschalk seinen Fans Mut mit einem Foto gemacht

Wie kurzfristig Gottschalks Absage ist, lässt sich der Homepage der Veranstaltung entnehmen. Dort wurde die Veranstaltung im Hotel Bayerischer Hof noch bis Mittwochvormittag mit Gottschalk und dem Datum 9. Mai beworben.

Der „Goldene Ochsensepp” wird in diesem Jahr erstmals verliehen. Der Preis wird ausgelobt vom Internationalen Freundeskreis für eine christlich-soziale Politik (IFCSP), der sich als „Verbund christlich-konservativ denkender Menschen, Institutionen und Unternehmen” versteht.

Verwendete Quelle: Spiegel/ rsa