Trauer um toten MitarbeiterKim Fisher kämpft in Talkshow mit den Tränen

Plötzlich kämpft Kim Fisher mit den Tränen.
Plötzlich kämpft Kim Fisher mit den Tränen.
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„Gott, ich wollte das so nicht!“
Gewohnt souverän führt Kim Fisher durch die MDR-Talkshow „Riverboat”, als sie kurz vor Ende der Sendung plötzlich mit ihren Emotionen kämpft. Der Moderatorin kommen die Tränen – aus Trauer um einen kürzlich gestorbenen Kollegen.

„Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise!“

„Ich komme jetzt zu einem Punkt, da habe ich mich den ganzen Tag vor gegraust”, kündigt Fisher wenige Sekunden vor dem Ende der Talkshow an. Ihre Stimme wird plötzlich zittrig, die 56-Jährige ringt anscheinend mit ihrer Fassung. Das Team wolle diese Ausgabe jemandem „widmen, der eigentlich auch an dieser Sendung heute hätte mitarbeiten sollen und nicht mehr da ist“! Einer der Autoren des „Riverboats“ sei kürzlich gestorben – zum großen Schmerz der TV-Crew.

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„Dirk, wir wünschen dir eine gute Reise!“ Während dieser so schwierigen Worte kullern Fisher die Tränen übers Gesicht. „Gott, ich wollte das so nicht. Und wir danken dir für all diese wunderbaren Jahre mit dir zusammen.” Der Redakteur Dirk Ebert sei seit Anfang der 2000er Jahre für den MDR tätig, habe auch noch Vorgespräche mit Gästen für die aktuelle Sendung geführt.

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„Riverboat”-Mitarbeiter starb wohl überraschend

Nach einem gemeinsamen Applaus von Gästen und Zuschauern für den Mitarbeiter, der laut Thüringen24 wohl sehr überraschend gestorben sei, richtet Fisher direkt Worte an ihren Kollegen. „So ist das Leben. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du, Dirk, das auch gewollt hättest, dass wir heute mit unseren Gästen von Herzen lachen können.“

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„Mir fehlen jetzt die Worte“, erklärt Fisher zum Abschluss, sie wolle gerne nochmal „von Herzen“ Danke sagen. Auch im Abspann gedenkt das „Riverboat” des toten Mitarbeiters mit einer Texttafel, der anscheinend so sehr vermisst wird.

Verwendete Quellen: MDR, Bunte, T-online, Thüringen24