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Pietro Lombardi zieht trauriges Fazit: „Ich war kein guter Sohn“

RTL durfte zuerst in den neuen Podcast hineinhören und ist ganz überrascht über diese Aussagen!
Eigentlich sollte der Mallorca-Urlaub vor allem eines werden: eine schöne Auszeit mit der Familie. Doch für Pietro Lombardi wird die Reise vor allem zu einer emotionalen Erkenntnis. Im Podcast „Patchwork Boys“ (im Pocher.Club) spricht der Sänger so offen wie selten über seine Eltern – und macht sich dabei selbst schwere Vorwürfe.
Oliver Pocher ist überrascht von Pietro Lombardis Aussagen

„Ich glaube, dass ich in den letzten Jahren kein guter Sohn war“, sagt Pietro nachdenklich. Damit meint er nicht fehlende Unterstützung, sondern vor allem eines: gemeinsame Zeit. Der 34-Jährige hatte seine Eltern nach Mallorca eingeladen. Schnell merkt er dort jedoch, dass er sich selbst unter Druck setzt. Jeden Tag möchte er ihnen etwas zeigen – Palma, die Kathedrale oder die Landschaft der Insel. Dabei, so wird ihm bewusst, wünschen sich seine Eltern eigentlich etwas ganz anderes.

„Meine Eltern sind wirklich sehr minimalistisch“, erzählt der Megapark-Sänger. „Als sie hier angekommen sind auf der Insel, da ist so ein anderes Strahlen.“ Für seine Eltern sei Urlaub schon, „am Balkon zu sitzen, einen Pool zu sehen“ und einfach mit der Familie zusammen zu sein.
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Diese Erkenntnis trifft den Musiker besonders. Er sagt offen: „Man denkt immer, wenn man den Eltern finanziell hilft oder sie unterstützt, dass es damit getan ist. Aber das ist nicht damit getan. Es sind diese Momente.“ Besonders nachdenklich macht ihn das Alter seiner Eltern. Pietro erklärt, dass beide inzwischen 65 Jahre alt seien. Deshalb wolle er künftig jede Gelegenheit nutzen, Zeit mit ihnen zu verbringen.
Gemeinsame Zeit statt teurer Geschenke
„Ich werde meine Eltern auf jeden Fall zwingen, sowohl im Winter mit mir mitzukommen“, kündigt der dreifache Papa an. Denn erst jetzt habe er verstanden, wie viel diese gemeinsamen Erlebnisse wirklich bedeuten. Auch wenn seine Eltern die Reise sichtlich genießen, empfindet Pietro den Urlaub selbst kaum als Erholung. „Ich bin wirklich müde“, erzählt der DSDS-Star. „Aber müde vom Nichtstun.“ Tatsächlich habe er permanent darüber nachgedacht, was seine Eltern noch erleben könnten. „Ich hatte für mich keinen Urlaub, weil ich die ganze Zeit am Rattern war.“

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Urlaub? Für Pietro eher nicht
Trotzdem bereut er die Reise keine Sekunde. Sein Fazit fällt eindeutig aus: „Ich bin glücklich, dass meine Eltern eine gute Zeit hatten.“ Für ihn sei dieser Urlaub wichtig gewesen, weil er sich endlich einmal ganz darauf konzentrieren konnte, einfach nur Sohn zu sein.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Pocher.Club


