Therapie schlägt nicht mehr an„Ich bin so müde!” Patrice Aminati braucht zusätzliche Bestrahlungen

Patrice Aminati
Patrice Aminati gibt ihren Fans ein Gesundheits-Update im Kampf gegen ihre Krebserkrankung
Imago images/HMB-Media / Uwe Koch

Trauriges Gesundheits-Update!
Seit mittlerweile über drei Jahren kämpft Patrice Aminati (31) gegen eine unheilbare Krebserkrankung. Nun hat sie ihre Fans bei Instagram über den nächsten Schritt in ihrer Behandlung informiert. Nach einem MRT steht für sie eine neue Bestrahlung an. Denn ihre aktuelle Therapie schlage teilweise nicht an.

Patrice Aminati gibt Einblick in ihr Leben mit Krebs

In mehreren Instagram-Storys schilderte Patrice Aminati am Dienstag (30. Juni), dass sie wieder in der Uniklinik sei. Bereits zuvor habe sie angedeutet, dass eine neue Bestrahlungsserie notwendig werde. Nun sei klar: Die bisherige Therapie habe bei einigen Metastasen nicht ausreichend angeschlagen. Das habe das jüngste MRT ergeben.

Für Patrice bedeutet das eine weitere Belastung in einer ohnehin kräftezehrenden Zeit. „Fragt nicht, wie es mir mit dieser Situation geht. Ich bin so müde, drei Jahre, drei Monate diese Scheiße – das ist ermüdend und man ist einfach ausgebrannt“, so die 31-Jährige. Unterstützung helfe ihr zwar, nehme ihr den eigentlichen Weg aber nicht ab. Diesen „Rucksack”, der immer schwerer werde, müsse man am Ende alleine tragen.

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In einer weiteren Story beschreibt Patrice, dass vor jeder neuen Therapie genau abgewogen werde, ob sie sinnvoll sei oder den Körper nur zusätzlich belaste. „Kraft ist endlich”, erklärt sie. Gleichzeitig hält sie sich an einem Satz fest, den ihr eine Mitpatientin mitgegeben habe: Solange Ärzte noch behandeln, gebe es Hoffnung. Dieser Gedanke gebe ihr Kraft, ebenso wie liebe Nachrichten und kleine Gesten.

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Patrice versucht, Normalität zu wahren

Schon die vergangenen Tage seien für sie besonders anstrengend gewesen. Die Hitze habe chronisch Erkrankten zusätzlich zugesetzt, schreibt Patrice. Das beginne bei der Kühlung von Medikamenten und reiche bis zu Nebenwirkungen, die sich bei hohen Temperaturen verstärken könnten. Inzwischen sei etwas Erleichterung eingetreten, sodass sie kurz durchatmen könne.

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Patrice Aminati hat schwarzen Hautkrebs und ist nach eigenen Angaben Palliativpatientin. Seit längerer Zeit spricht sie offen über ihre unheilbare Krebserkrankung und deren Folgen für ihren Alltag. Auch ihre dreijährige Tochter Charly Malika bekommt die Erkrankung und die Behandlungen ihrer Mutter immer mehr mit.

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Patrice versucht dennoch, im Familienleben so viel Normalität wie möglich zu bewahren. Irgendwann werde es notwendig sein, mit ihr darüber zu sprechen, „aber ich hoffe, der Tag ist noch ganz fern”, sagte sie kürzlich im Brisant-Interview. (spot on news/tma)

Verwendete Quellen: spot on news