„Dann ist das geswitcht“Oliver Pocher verrät, warum seine Ehe mit Amira zerbrach

Erst habe Amira mehr geliebt, später sei es genau andersherum gewesen.
Oliver Pocher blickt fast drei Jahre nach der Trennung auf seine Ehe mit Amira Aly zurück und erklärt, was aus seiner Sicht zwischen ihnen passiert ist.
Oliver Pocher glaubt an ein Ungleichgewicht in Beziehungen
„Einer liebt immer mehr.“ Mit dieser These stößt Oliver Pocher in der neuesten Podcast-Ausgabe der „Patchwork Boys“ eine ziemlich persönliche Unterhaltung an. Denn als Kumpel Pietro Lombardi wissen will, wie das eigentlich in seiner Ehe mit Amira Aly gewesen sei, spricht der Comedian überraschend offen über die gescheiterte Beziehung.
Für den 48-Jährigen steht fest, dass die Gefühle innerhalb einer Partnerschaft nicht immer gleich verteilt sind. Wer weniger liebe, habe seiner Ansicht nach auch mehr Einfluss darauf, „wo es lang geht“.
Doch wie war das bei ihm und Amira? Genau das will Pietro Lombardi wissen. Und Pocher muss nicht lange überlegen.
„Am Anfang war es so, dass das sicherlich Amira mehr (…) wollte und da sicherlich mehr geliebt hat“, erklärt der fünffache Vater. Im Laufe der Beziehung habe sich dieses Verhältnis allerdings verändert. „Und dann ist das in der Beziehung geswitcht. Und sie hat ja dann auch Schluss gemacht.“
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Bei Oliver Pocher und Amira Aly drehten sich die Gefühle
Damit liefert Oliver Pocher seine ganz persönliche Erklärung dafür, warum die Beziehung am Ende nicht mehr funktioniert hat. Während Amira aus seiner Sicht zu Beginn stärker an der Partnerschaft hing, sei er später derjenige gewesen, der mehr Gefühle investierte.
Fast drei Jahre nach der Trennung blickt der Comedian damit auf eine Entwicklung zurück, die für ihn offenbar entscheidend war. Ganz ohne Seitenhieb geht es allerdings auch diesmal nicht.
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Pocher kann sich einen Seitenhieb nicht verkneifen
„Wenn einem alles scheißegal ist in einer Beziehung, sagt man eh leichtfertig ,Ach, ich hab auch gar keinen Bock mehr’“, sagt Pocher. Zudem stört er sich daran, wenn später öffentlich der Eindruck entstehe, jemand habe zuvor besonders intensiv um die Partnerschaft gekämpft.
Auch Jahre nach der Trennung beschäftigt die einstige Beziehung den Comedian also noch. Dass er inzwischen mit Pietro Lombardi ausgerechnet in einem Podcast über Patchwork-Familien, Trennungen und die Liebe spricht, sorgt nun für einen ungewöhnlich persönlichen Rückblick.
Verwendete Quellen: Podcast „Patchwork Boys“, Tag24


