„Er wusste, dass er Hilfe brauchte”Notruf enthüllt neue Details zum Tod vom Presley Gerber

Im Notruf fällt das Wort „Überdosis“!
Nach dem Tod von Model Presley Gerber sind jetzt neue Details bekannt geworden. Seine letzten Tage soll der 27-Jährige in einer Reha-Einrichtung in Los Angeles verbracht haben. Von dort ging am Sonntag (20. September) auch der Notruf aus. Im Protokoll dazu ist jedoch nicht nur von einem Herzstillstand die Rede.
Einsatzkräfte versuchen, Presley wiederzubeleben
Es sind zwei Begriffe, die nach dem Tod von Presley Gerber neue Fragen aufwerfen. „Herzstillstand“ und „Überdosis“ sind zwei Stichworte, die laut Page Six im Funkverkehr der Einsatzkräfte gefallen sein sollen.
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Der Sohn von Supermodel Cindy Crawford starb am Sonntag in einer Einrichtung im kalifornischen Santa Monica. Wie Page Six unter Berufung auf das Einsatzprotokoll berichtet, wurden Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr am Sonntagmorgen zu der Einrichtung gerufen. Die im Funkverkehr genannte Adresse soll mit dem Ort übereinstimmen, an dem sich Presley Gerber zuletzt aufhielt. Einsatzkräfte sollen noch versucht haben, Presley wiederzubeleben. Sie konnten ihn jedoch nicht retten.
Gerber habe vor Tod Hilfe gesucht
Bisherige Erkenntnisse der US-Ermittlungsbehörden deuten auf einen möglichen Drogenmissbrauch hin, berichtet auch T-Online. Eine offizielle Todesursache ist bislang nicht bestätigt. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es jedoch nicht. Was genau zum Tod von Presley Gerber geführt hat, müssen nun die weiteren Untersuchungen klären.
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Besonders tragisch ist, dass Presley Gerber laut Page Six kurz vor seinem Tod selbst Hilfe gesucht hatte. Dem Bericht zufolge hatte er sich in die Einrichtung begeben, um an seinen Problemen zu arbeiten. Eine Quelle aus seinem Umfeld schildert dem US-Portal, Presley habe seine Abhängigkeit überwinden wollen.

„An diesem Wochenende“ habe Gerber die Einrichtung aufgesucht, weil „er wusste, dass er Hilfe brauchte“, so der Insider. Es sei Presley zuletzt nicht gut gegangen. „Er litt schon immer unter einem enormen Mangel an Selbstwertgefühl und hatte Schwierigkeiten, sein wahres Ich zu akzeptieren und volles Vertrauen in sich selbst als Person zu entwickeln.“ Trotz dieses inneren Kampfes habe Gerber von seinen Süchten loskommen wollen.
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Presley sprach im Netz über Suchtprobleme
Der 27-Jährige hatte in der Vergangenheit selbst öffentlich über seine Suchtprobleme gesprochen und diese unter anderem mit seinen Fans in den sozialen Medien geteilt. Gerber soll unter anderem 2024 von einer jahrelangen Abhängigkeit von Opiaten berichtet haben, so T-Online. Eine frühere Fentanyl-Überdosis habe ihn sogar für mehrere Tage ins Koma gebracht. Ein Weckruf für das junge Model – Gerber habe sich nach eigenen Angaben nach diesem einschneidenden Vorfall therapeutische Hilfe holen wollen. (okr)
Verwendete Quellen: T-Online, Page Six





