„Mir ist das alles wurscht, was da passiert!“ Natascha Ochsenknecht zieht Schlussstrich unter Ex-Schwiegertochter Yeliz Koc

Natascha Ochsenknecht hatte beim Heidi-Fest in München keine Lust, über Schwiegertochter Yeliz zu sprechen.
Natascha Ochsenknecht hatte beim Heidi-Fest in München keine Lust, über Ex-Schwiegertochter Yeliz zu sprechen.
www.imago-images.de, IMAGO/Future Image, IMAGO/Kurt Krieger

Wird dieser Bruch je heilen?
Monatelang fliegen zwischen Natascha Ochsenknecht (62) und Yeliz Koc (32) öffentlich die Fetzen. Jetzt macht die 62-Jährige deutlich, wie sie mit dem Dauer-Zoff künftig umgehen will. Nach Versöhnung klingen ihre Worte jedoch keinesfalls.

Natascha Ochsenknecht will über Yeliz nicht mehr sprechen

Beleidigungen, gegenseitige Vorwürfe und immer neue Spitzen. Zwischen Natascha Ochsenknecht und Yeliz Koc herrscht schon seit Monaten dicke Luft. Doch zumindest eine der beiden Frauen scheint jetzt genug von dem öffentlichen Hin und Her zu haben. Beim Heidi-Fest in München wird Natascha von Gala auf den Streit mit der Ex-Partnerin ihres Sohnes Jimi Blue Ochsenknecht angesprochen. Daraufhin macht sie deutlich, dass sie sich an der nächsten Runde des Familien-Zoffs nicht mehr beteiligen möchte.

Auslöser sind deutliche Worte, die Yeliz nur einen Tag zuvor selbst im Interview mit Gala gewählt hatte. Für sie sei zwischen den beiden Frauen „ein Bruch“ entstanden, „den kann man nicht mehr geradebiegen“. Zudem kritisiert sie in dem Gespräch Aussagen, die Natascha in der Familienserie (auf RTL+ streamen) über sie getroffen haben soll.

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Natascha reagiert auf die „Bruch”-Symbolik mit einem Seitenhieb: „Also, ich trage keinen Gips.“ Was andere über sie sagen, sei ihr letztlich egal. Auf die Frage, ob die beiden Frauen nach den Dreharbeiten wenigstens einmal miteinander gesprochen hätten, wird Natascha noch deutlicher: „Ich rede da nicht mehr drüber, weil mir ist das alles wurscht, was da passiert, was erzählt wird. Ich halte mich da raus.“

Selbst Enkelin Snow scheint die Fronten nicht aufzuweichen

Dabei verbindet Natascha und Yeliz ein Mensch, der beiden besonders am Herzen liegt: Snow, die gemeinsame Tochter von Yeliz und Jimi Blue. Doch auch die Frage, ob Natascha den fünften Geburtstag ihrer Enkelin (am 2. Oktober) gemeinsam mit ihr feiern werde, möchte sie in dem Interview nicht beantworten. Stattdessen bleibt sie bei ihrem dem Bild vom Bruch und erklärt: „Manche Brüche brauchen länger und manche Brüche sind verheilt. Und manche tragen keinen Gips.”

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Ob damit tatsächlich endgültig Schluss mit öffentlichen Spitzen ist? Die jüngsten Aussagen sind schließlich nur das nächste Kapitel einer langen Auseinandersetzung.

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Der Streit zwischen Natascha und Yeliz eskaliert seit Monaten

Bereits im Mai hatte Yeliz öffentlich erklärt, den Kontakt zu Natascha pausiert zu haben. Sie warf ihr vor, schlecht über sie zu sprechen und zu lügen. Natascha konterte damals und behauptete, bei dem öffentlichen Streit gehe es um „Follower und Klicks“.

Im Sommer wurde der Ton noch einmal deutlich schärfer. Yeliz bezeichnete Natascha unter anderem als „Hexe“ und „vergammelte Rosine“. In einem früheren RTL-Interview reagierte Natascha auf diese Attacken und erklärte: „Unter die Gürtellinie gehen ist überhaupt nicht meine Sache. Das hat sie getan.“ Besonders störte sie damals, dass der Familienkonflikt öffentlich ausgetragen wurde.

Mit Blick auf Snow wünschte sich Natascha schon damals mehr Zurückhaltung. Man müsse „wirklich mal an sein Kind“ denken, erklärte sie.

Auch das jüngste Wiedersehen sorgt offenbar für neuen Ärger

Dass die Lage zwischen den beiden Frauen weiterhin angespannt ist, zeigt auch ein späteres Aufeinandertreffen in München. Yeliz beschreibt dieses laut Gala anschließend in ihrer Instagram-Story als „filmreif“ und erklärt, sie hoffe nun, dass beide ihre Ruhe voreinander hätten.

Zumindest Nataschas jüngste Worte klingen ganz danach, als wolle sie genau das: Nach Monaten voller öffentlicher Spitzen endlich ihre Ruhe haben und zumindest kein neues Öl mehr ins Feuer gießen.

Verwendete Quelle: Gala