So geht es ihr nach der Trennung Moderatorin Martina Reuter über das Liebes-Aus: „Ich wollte das eigentlich nicht“

Stark auf der Bühne, verletzt in der Liebe.
Nach der Trennung von Fitnesscoach Vladi Pavlic spricht Martina Reuter im RTL-Interview offen über das Liebes-us. Dabei macht die Moderatorin deutlich, dass die Entscheidung nicht von ihr kam.
Martina Reuter will ihren Weg vorerst alleine gehen
Erst im Februar 2026 hatten Martina und ihr Trainer Vladi Pavlic ihre Liebe öffentlich gemacht. Kennengelernt hatten sie sich über Instagram, aus dem gemeinsamen Training wurde eine Beziehung. Nun gehen beide getrennte Wege. Dass hinter ihr keine einfachen Wochen liegen, merkt man Martina im Gespräch an. Eigentlich habe sie gar nicht ausführlich über das Liebesaus sprechen wollen. Doch dann erzählt sie uns doch, wie es ihr damit geht. „Wir hatten schwierige Wochen und ich gehe jetzt alleine durchs Leben. Die Entscheidung kam nicht von mir, aber ich akzeptiere das”, so die 46-Jährige, die trotz der Trennung warme Worte für ihren Ex findet. „Er ist ein großartiger Mann und super Trainer.“
„Ich bin schon sehr traurig und ich wollte das eigentlich nicht. Aber ja, es sind Entscheidungen gefallen und damit muss ich auch leben”, gesteht sie. Aufgeben kommt für sie trotzdem nicht infrage. „Ich habe Großes vor und ich möchte weiterhin auf Bodybuilding-Bühnen gehen.“ Die Moderatorin hat in den vergangenen zwei Jahren eine extreme Transformation hingelegt und trainierte sich von 125 auf 65 Kilogramm runter.
Auf die Frage, ob es vielleicht nur eine Trennung auf Zeit sei, lässt Martina keinen Spielraum für Spekulationen. „Ja, es ist ein kompletter Cut. Das ist entschieden. Und ich trainiere jetzt ohne Trainer.“ Und in zehn Tagen steht bereits der nächste Wettkampf an. Vier Wochen später wartet in Boston ein weiterer großer Auftritt. Dort will Martina nach eigenen Angaben als einzige Europäerin und einzige Österreicherin auf der Bühne stehen. Diesen Weg will sie nun aus eigener Kraft weitergehen. „Trainer hin oder her, machen musst du es alleine. Du musst alleine trainieren. Du musst alleine essen, du musst dich auf die Wettkämpfe vorbereiten”, so Reuter.
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Im Video: Martina Reuter und der Preis ihrer extremen Verwandlung
Von Männern und Trainern hat Martina erst einmal genug
Eine neue Liebe ist trotz der Schleife auf der linken Seite ihres Dirndls aktuell kein Thema. Statt Dating stehen für Martina ihre sportlichen Ziele im Mittelpunkt. Auf einen neuen Coach verzichtet sie ebenfalls. Obwohl bereits zahlreiche Anfragen bei ihr eintrudeln, findet Martina dafür sehr deutliche Worte: „Ich habe im Moment echt die Schnauze voll von Männern und von Trainern.“
Und auch beim Thema neue Beziehung ist ihre Ansage eindeutig. „Natürlich ist es viel zu frisch und ich konzentriere mich jetzt auf meine Wettkämpfe, weil ich möchte echt weiterkommen.“ Ihr Motto für die nächste Zeit klingt entsprechend kämpferisch: „Männer. Was ist das? Trainer. Was ist das? Ich mache mein eigenes Ding.“
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche


