„Wünsche allen einen schönen Sommer”Krebskranke Patrice Aminati meldet sich aus Krankenhaus

Sie holt sich zumindest ein bisschen Sommer ins Krankenzimmer!
Patrice Aminati (31) liegt wieder im Krankenhaus. Das zeigt die krebskranke Influencerin mit einem Foto aus dem Krankenbett auf Instagram. In einem OP-Kittel und an Schläuche angeschlossen, lächelt sie darauf tapfer in die Kamera. Die Urlaubsbilder der anderen seien derzeit ihr Zeitvertreib, schreibt die krebskranke Influencerin dazu.
„Ich wünsche uns allen einen schönen Sommer”
In ihrer Instagram-Story meldet sich die 31-Jährige mit mehreren Bildern aus der Klinik. An ihrem Bett stehen Blumensträuße. „Mein Zeitvertreib – all eure unterhaltsamen Storys und schönen Urlaubsbilder anschauen … Ich wünsche uns allen einen schönen Sommer, eure Patrice“, schreibt sie zu den Aufnahmen. Anschließend teilte sie noch ein Video mit ihrer Mutter, die ihr eine große Auswahl an Büchern in die Klinik gebracht hatte.
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„Ich lebe noch. Ich lebe gern”
Erst vor wenigen Tagen hatte sich Aminati, die als Ehefrau von Moderator Daniel Aminati (52) bekannt wurde, nach wochenlanger Funkstille überhaupt wieder gemeldet. „Ich lebe noch. Ich lebe gern. Ich versuche, im Jetzt zu leben“, hieß es in einem zweiseitigen Schreiben auf Instagram.
Sie wolle „keine Schlagzeile provozieren“, schrieb sie damals, sondern sich für die vielen Nachrichten bedanken. Antworten könne sie nicht: „Doch all die Kraft, die ich habe, versuche ich meiner Tochter zu schenken.” An ihrer Lage habe sich nichts geändert. Kämpferisch blieb sie dennoch: „Aufgeben ist keine Option.”
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Diagnose kurz nach der Geburt
Patrice und Daniel Aminati heirateten im April 2022, wenige Monate später kam Tochter Charly Malika zur Welt. Sieben Monate nach der Geburt erhielt Patrice Aminati die Diagnose schwarzer Hautkrebs. Im Dezember 2025 wurde die Trennung des Paares bekannt.
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Der Krebs hat in mehrere Organe gestreut und gilt als unheilbar, weswegen die 31-Jährige palliativ behandelt wird. Ende Juni informierte sie ihre Follower, dass die laufende Therapie bei einigen Metastasen nicht ausreichend anschlägt. Zudem zerschlugen sich die Hoffnungen auf eine neue Krebstherapie an der Uniklinik Dresden.
„Ich wache auf und bin schon müde, ausgebrannt. Ich habe Gliederschmerzen und bin unkonzentriert. Durch die Medikamente kommt manchmal noch ein Taubheitsgefühl in den Händen dazu”, berichtete sie der Berliner Morgenpost im Juli über ihre aktuellen Symptome. Der Kampf mit der Krankheit sei ein „Dauerlauf”: „Der Körper ist wahnsinnig erschöpft.” (okr)
Verwendete Quellen: Spot on News


