Sie gelten als DAS Präsidenten-Traumpaar schlechthinBarack Obama spricht über „echte Spannungen” in der Ehe mit Michelle

Deshalb passen Michelle und Barack Obama so gut nach Hollywood
Zogen 2017 aus dem Weißen Haus in Washington D.C. aus: Michelle und Barack Obama.

Ehekrise wegen Trump?
Sie galten und gelten noch immer als DAS Vorzeige-Präsidentenpaar der USA: Barack und Michelle Obama. Es scheint, als könne nichts ihre Ehe erschüttern, und selbst Gerüchte um eine Krise lächeln beide stets glaubwürdig weg. Doch jetzt ist es Barack Obama selbst, der in einem aktuellen Interview offen über Spannungen zwischen ihm und Ehefrau Michelle spricht und verrät, was Donald Trump damit zu tun hat.

Barack Obama wollte mehr Zeit seiner Familie widmen

Michelle und Barack Obama: Liebevolle Zeilen für Tochter Sasha
Von 2009 bis 2017 lebten Michelle und Barack Obama mit ihren Töchtern im Weißen Haus.

Acht Jahre lang stand Barack Obama (64) als US-Präsident im Fokus der Öffentlichkeit. Eine Zeit, in der ihm seine Familie – Ehefrau Michelle (62) und die Töchter Malia (27) und Sasha (24) – zwar den Rücken stärkte, in der sie aber auch viel zurückstecken musste. Man könnte meinen, dass sich die familiäre Situation nun, da Obama seit neun Jahren nicht mehr im Amt ist, gelockert hätte. Doch in einem aktuellen Interview mit dem New Yorker spricht der Ex-Präsident offen über Spannungen in seiner Ehe mit Michelle.

Unmittelbar nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Präsidenten der Verenigten Staaten von Amerika habe sich Barack Obama fest vorgenommen, wieder mehr Zeit seiner Familie zu widmen. „Ich hatte ein großes Defizit gegenüber meiner Frau und musste mich da irgendwie wieder herausarbeiten“, zitiert der New Yorker Barack Obama aus einem Podcast im Jahr 2025. Und das tat er auch: Wir erinnern uns beispielsweise an Bilder, die die Obama-Familie ausgelassen auf Reisen zeigen. Doch irgendwann habe sich Barack Obama gefragt, was sein ein neues Ziel ist und sich wieder in die Arbeit gestürzt.

DAS sorgt „für echte Spannungen” bei den Obamas

Der Ex-Präsident schrieb Bücher und gründete die Obama Foundation. Und auch der Politik wandte er sich wieder zu: Seit seinem Ausscheiden als Präsident hat er Demokraten betreut, beraten und bei jeder Präsidentschaftswahl seither Kandidaten beim Wahlkampf unterstützt. Daran sei laut dem New Yorker nicht zuletzt Donald Trump schuld. Dessen Führungsstil bringe Barack Obama dazu, sich „mehr als mir lieb ist” in der Politik zu engagieren. Eine Tatsache, die Michelle Obama ein Dorn im Auge zu sein scheint.

Sie wünsche sich „dass ihr Mann etwas kürzer tritt und mehr Zeit mit ihr verbringt, um das zu genießen, was uns von unserem Leben noch bleibt“, so Barack Obama im Interview mit dem New Yorker. Dass Barack Obama nach wie vor auf Wahlkampftouren unterwegs ist, „sorgt tatsächlich für echte Spannungen in unserem Haushalt, und es frustriert sie”, gesteht der Ex-Präsident.

Verwendete Quelle: The New Yorker