„Alles gut gelaufen”Krebsgewebe entfernt: Antonia Elena meldet sich nach OP

„Hier einfach die Erinnerung für euch: Geht zur Vorsorge!“
Diese Mahnung hat Antonia Elena (30) nicht ohne Grund ausgesprochen. Denn: Während ihrer Schwangerschaft machte die Influencerin öffentlich, dass bei ihr eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wurde. Nun wurde sie operiert.
Antonia Elena gibt OP-Update
Sie wirkt unfassbar gelassen. Hält ihren kleinen Noah im Arm und erzählt, dass es für sie gleich zur Operation geht. Nur einige Stunden später dann das Update: „Alles gut gelaufen!” Das schreibt Antonia Elena in ihrer Story. Auf dem Bild trägt sie noch die OP-Kleidung und eine Haube. Was man aber sieht, ist, dass die Fitness-Influencerin erleichtert wirkt. Kein Wunder.
Lese-Tipp: Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs! Schwangere Antonia Elena appelliert an alle Frauen

Antonia Elena war trotz der Diagnose „total zuversichtlich“
Denn: Am 17. Januar wendet sich Antonia Elena mit einer „sehr privaten Sache“ an ihre Follower. Bei ihr wurde bei einer Vorsorgeuntersuchung eine Dysplasie, eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs, diagnostiziert. „Es ist sehr gut behandelbar und deswegen bin ich auch total zuversichtlich“, so die 30-Jährige. Die Diagnose habe keinen Einfluss auf die Geburt: „Ich kann natürlich entbinden.“
Lese-Tipp: Unausweichlich! Darum haben sich Antonia Elena und Christian Wolf VOR der Geburt getrennt
Wenn Antonias Kind da ist, müsse sie sich allerdings unters Messer legen. „Sechs Wochen nach der Entbindung muss ich operiert werden“, erklärt Antonia damals. Bei diesem Eingriff, der sich Konisation nennt, wird das betroffene Gewebe entfernt. Jetzt war es so weit.
Im Video: Antonia Elena zeigt stolz ihren Afterbabybauch
Antonia war gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft
Ihre Reichweite wollte Antonia schon damals dafür nutzen, um für Vorsorgeuntersuchungen zu werben. Deswegen sei sie auch bewusst mit ihrer Diagnose an die Öffentlichkeit gegangen. Denn obwohl sie alle drei Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs bekommen hat, sei ihr Befund auffällig gewesen.
Lese-Tipp: Nicht nur bis 18 Jahre! Warum die HPV-Impfung auch im späteren Alter so wichtig ist
Umso schöner, dass bei ihr nun alles ganz wunderbar gelaufen zu sein scheint. (msu)






























