Henning Merten will zum Schutz der Tochter Grenzen setzen „Krank und psychische Folter“ – Anne Wünsches Ex stinksauer über irre Plakataktion

Anne Wünsche hat Plakate im Wohnort ihres Ex-Partners aufhängen lassen.
Anne Wünsche hat Plakate im Wohnort ihres Ex-Partners aufhängen lassen.
Zuschauer-Einsendung/RTL
von Lena Janssen und Johanna Kroke

Zwei riesige Plakate von Anne Wünsche im Wohnort ihres Verflossenen!
Mit dieser Aktion ist das OnlyFans-Model zu weit gegangen, findet ihr Ex-Partner Henning Merten. Für den Schutz der gemeinsamen Tochter und seiner Familie will er deshalb jetzt eine Grenze setzen. Das Jugendamt sei eingeschaltet, verriet er RTL – denn Anne habe mutmaßlich noch weitere Aktionen geplant.

Plakataktion mitten im Sorgerechtsstreit

Mitten im Sorgerechtsstreit zwischen Anne Wünsche und ihrem Ex Henning Merten tauchen die zwei riesigen, pinkfarbenen Plakate in einer kleinen Stadt in Brandenburg auf. Eine RTL-Zuschauerin wird darauf aufmerksam und auch Henning Merten hat die Nachricht über die skurrile Aktion inzwischen erreicht.

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Vor der Kamera will der Vater nicht mit RTL sprechen, meldet sich aber mit einem schriftlichen Statement zu der Situation. Deutlich wird dabei vor allem: Henning ist stinksauer.

„Krank und psychische Folter”

Selbst gesehen habe Merten die Plakate bisher nicht. „Ich bin aktuell im Urlaub und kriege von der Plakataktion nichts mit. Meine Tochter Gott sei Dank auch nicht, weil sie sich aktuell auf Mallorca befindet“, erklärt er RTL.

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„Ich habe davon gehört und finde es dennoch krank und psychische Folter für meine Tochter, dass Eltern, Mitschüler und alle, die hier in ihrem Kundenumfeld leben und wohnen, nun wissen müssen, anhand eines QR-Codes, wie ihre Mutter zum Beispiel auch nackt aussieht und was sie beruflich macht. Ich finde auch einfach, dass der Schutz überhaupt nicht gegeben ist für meine Tochter, und dass da überhaupt nicht drüber nachgedacht wird.”

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Merten will seine Familie schützen

Für Merten steht der Schutz seiner Tochter jetzt an erster Stelle, sagt er. Das Jugendamt sei eingeschaltet. „Wir wissen aus näherem Umfeld von Anne, dass noch weitere Aktionen geplant sind, und sind darauf bestens vorbereitet. Leider traurig, aber irgendwann muss man auch Grenzen setzen, sollten weitere Maßnahmen durchgesetzt werden.”

Was das genau bedeutet, lässt Merten offen und sagt weiter: „Und ja, ist schade drum, vor allem, weil ein Kind mit im Spiel ist, aber ich muss meine Tochter und meine Familie schützen und werde dann andere Wege einleiten, sollten weitere Aktionen wirklich stattfinden, die wir aus nächstem Umfeld wissen und kennen.”

Plakate werden Zielscheibe für Sprayer

Eine Entspannung im Streit zwischen den Ex-Partnern scheint also derzeit nicht in Sicht. Die Plakate von Anne Wünsche hängen derzeit noch in der brandenburgischen Stadt, sind mittlerweile aber zur Zielscheibe von Sprayern geworden. In schwarzer Farbe stehen auf den zuvor schlichten Postern nun „Bitch“ und „Only Fans”. Anne Wünsche wurden zudem Teufelshörner verpasst.

Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche