Wegen schlechtem Benehmen im Unterricht„Wie verhalte ich mich jetzt als Mutter?” Schule der Ferchichi-Kids meldet sich bei Anna-Maria und Bushido

Anna-Maria und Anis Ferchichi geben in ihrem RTL+-Podcast ehrliche Familieneinblicke.
Anna-Maria und Anis Ferchichi geben in ihrem RTL+-Podcast ehrliche Familieneinblicke.
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„Ey Papa, um das klarzustellen: Ich hab damit nichts zu tun!”
Mit diesem Anruf geht bei Anna-Maria und Bushido das Familien-Abenteuer in die nächste Runde. Denn plötzlich meldet sich gleich zweimal die neue Schule der Ferchichi-Kids – und sorgt für ordentlich Gesprächsstoff zu Hause.

Die Ferchichis auf Spurensuche

Nach ihrem Umzug von Dubai nach Deutschland besuchen vier der insgesamt acht Kinder von Anna-Maria Ferchichi und Bushido eine neue, angesehene Privatschule. Doch dort gibt’s direkt erste Rückmeldungen. Zum einen geht’s um fehlende Hausaufgaben im Deutschunterricht. Doch keiner der Kids will es gewesen sein, wie das Paar in einer neuen Folge von „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi” erzählt.

„Wir leiten das dann umgehend an alle Kinder weiter. Und wie sie dann gegenseitig selbst gar nicht wissen, von wem das sein soll – das ist auch so gut“, erklärt die achtfache Mutter lachend. Danach beginnt das große Ausschlussverfahren in der Familie. Issa meldet sich sofort bei Bushido und betont, dass er unschuldig sei. „Ey Papa, um das klarzustellen. Ich habe damit nichts zu tun. Das ist auch gar nicht meine Klassenlehrerin”, sagt er. Kurz darauf kommt auch Djibi um die Ecke, spricht sich ebenfalls frei und schiebt den Verdacht lieber zurück auf Issa. Der DSDS-Juror nimmt die Sache aber mit Humor. „Da ich nicht wusste wer, wollte ich erstmal die Chance geben, sich zu melden.”

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Am Ende ist klar, wer gemeint war: Leyla. Für Anna-Maria ist der Fall aber schnell erklärt. „Das hatte sich auch schon geklärt. Das war, weil sie krank war die Woche davor.” Also eher ein Missverständnis zum Schulstart als ein echtes Problem.

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Internat als mögliche Konsequenz?

Beim zweiten Thema hören die Eltern dann genauer hin. Diesmal geht es um die Rückmeldung der Schule zum Benehmen von Tochter Aaliyah im Spanischunterricht. Ins Detail gehen die Ferchichis in ihrem Podcast dabei nicht, sprechen nur von „schlechtem Behaviour”, also „schlechtem Verhalten” in der Schule. Für Anna-Maria ist das zunächst kein Fall für großes Donnerwetter. Ganz ohne Ansage läuft es aber auch nicht. „Dann denke ich so: Wie verhalte ich mich jetzt als Mutter? Es ist viel zu wenig, um zu bestrafen. Aber man muss auch erziehen und natürlich sagen: Das geht so nicht.” Sie setze lieber erstmal aufs Gespräch und darauf, ihrer Tochter klarzumachen, welches Bild sie in der Schule von sich abgeben will.

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Dabei spielt für Anna-Maria nicht nur das Benehmen eine Rolle, sondern auch die Entwicklung ihrer Tochter insgesamt. Sie erzählt sogar, dass sie mit Aaliyah schon über ein Internat gesprochen hat. Nicht, weil die Noten schlecht wären. Im Gegenteil. Trotzdem will sie deutlich machen, dass es irgendwann Konsequenzen geben kann. Als Beispiel nennt sie ihren ältesten Sohn Montry, der ebenfalls aufs Internat gegangen ist: „Es sollte jetzt keine Drohung sein, aber ich möchte, dass sie weiß, dass es irgendwann eine Konsequenz gibt.”

Bushido bleibt bei all dem bemerkenswert entspannt. „Es ist ja auch noch nichts Großartiges passiert.” Und genau so klingt diese Podcast-Beichte am Ende auch: nach ganz normalem Familienchaos, nur eben bei den Ferchichis. (dga)