Nach Flughafen-Aufreger um Sport-Outfit„Mädels, zieht euch was an!“ Andrea Kiewel schießt gegen Sommerhaus-Gewinnerin Edda

Der Outfit-Zoff um Edda Pilz geht in die nächste Runde.
Nachdem die „Sommerhaus der Stars“-Gewinnerin wegen ihres Looks zunächst nicht ins Flugzeug durfte, mischt sich jetzt auch „Fernsehgarten”-Moderatorin Andrea Kiewel in die Debatte ein – und findet überraschend klare Worte.
Andrea Kiewel macht Edda Pilz eine Ansage
„Mädels, bitte, zieht euch was an!“ Mit diesem deutlichen Appell mischt sich Andrea Kiewel jetzt in die Diskussion um Edda Pilz ein. Die Moderatorin stellt sich nach dem Flughafen-Eklat klar gegen die Sichtweise der Influencerin und verteidigt den Wunsch nach mehr Zurückhaltung in der Öffentlichkeit.
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Auslöser der Debatte war ein Vorfall am Berliner Flughafen. Edda Pilz wollte in einem Sport-BH und einer kurzen Sporthose einen Lufthansa-Flug antreten. Am Gate wurde sie jedoch zunächst gestoppt. Erst nachdem sie eine Jacke übergezogen und geschlossen hatte, durfte sie an Bord.
Anschließend machte die 25-Jährige den Vorfall auf Instagram und TikTok öffentlich. Im RTL-Interview schilderte sie, dass sie sich durch den Umgang der Mitarbeiterin „wie ein Mensch zweiter Klasse“ gefühlt habe. Vor allem die Art der Kommunikation habe sie verletzt. Nach dem Erlebnis wolle sie künftig sogar mehrfach überlegen, was sie zum Fliegen anziehe.
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Andrea Kiewel: „Der Ku’damm ist nicht die Copacabana“
Für Andrea Kiewel ist die Sache dagegen eindeutig. In ihrer Kolumne für die SuperIllu richtet sie sich direkt an ihre Leserinnen. Sport-BHs gehörten ihrer Meinung nach ins Fitnessstudio und nicht in Flugzeuge, Restaurants oder Bars. „Seit wann gilt Unterwäsche als Oberbekleidung?“, schreibt die Moderatorin. Mit Blick auf das Berliner Stadtbild ergänzt sie außerdem: „Der Berliner Ku’damm ist nicht die Copacabana.“
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Kiewel fordert mehr Rücksicht auf das gesellschaftliche Miteinander und bedankt sich ausdrücklich bei der Lufthansa-Mitarbeiterin, die Edda auf ihr Outfit angesprochen hatte.
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Lufthansa verweist auf ihre Kleiderregeln
Auch die Fluggesellschaft selbst hatte sich nach dem Vorfall geäußert. Lufthansa erklärte, von allen Passagieren Kleidung zu erwarten, die dem Charakter einer öffentlichen Reise entspreche und das Wohlbefinden der Mitreisenden nicht beeinträchtige. Wie diese Vorgaben im Einzelfall umgesetzt werden, liege im Ermessen der Mitarbeitenden vor Ort.
Genau darüber wird inzwischen heftig diskutiert. Während viele Nutzer Verständnis für Edda Pilz zeigen und den Umgang mit ihr kritisieren, finden andere die Entscheidung der Airline nachvollziehbar. Mit Andrea Kiewel bekommt die zweite Seite der Debatte nun prominente Unterstützung.


