Amira Aly gibt Schwangerschafts-Update„Mir wurde wärmstens von einer natürlichen Geburt abgeraten“

Die Vorfreude ist riesig, doch ein bisschen Sorge schwingt mit!
Amira Aly (34) ist im neunten Monat schwanger und kann es kaum erwarten, ihre kleine Tochter endlich im Arm zu halten. Doch nach einer lebensgefährlichen Komplikation bei ihrer letzten Entbindung gehen die Ärzte diesmal auf Nummer sicher. Die Moderatorin verrät, warum für sie eine natürliche Geburt nicht infrage kommt.
Amira Aly im neunten Monat schwanger – „die Kleine wird definitiv früher kommen“
Ihre ungeborene Tochter hält die Moderatorin schon jetzt ordentlich auf Trab! Noch bevor Amira Aly (34) in ihrem Podcast „Amira +1“ richtig loslegen kann, bekommt sie einen kräftigen Tritt in den Bauch. Offenbar ist die kleine schon jetzt genauso aktiv wie Mama und Papa Christian Düren (36).
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Inzwischen ist Amira im neunten Monat schwanger und hat knapp zehn Kilo zugenommen, wie sie in ihrer neuen Podcastfolge verrät. Zum Vergleich: Bei ihren ersten beiden Schwangerschaften waren es jeweils 14 Kilo. „Sie ist wirklich prächtig entwickelt – Mama auch.“
Allzu lange dürfte es nicht mehr dauern, bis Amira ihr kleines Mädchen endlich in den Armen halten kann. „Die Kleine wird definitiv früher kommen“, verrät die 34-Jährige in ihrem Podcast. Einen genauen Geburtstermin nennt sie allerdings nicht. Stattdessen müssen die Ärzte die Entwicklung engmaschig kontrollieren. „Wir wissen halt einfach nur, dass wir von Woche zu Woche schauen müssen“, erklärt die werdende Dreifach-Mama.
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Nach Gebärmutterriss wird Amira Aly besonders eng überwacht
Dass die Ärzte bei Amira besonders vorsichtig sind, hat einen ernsten Hintergrund. Ihre beiden Söhne kamen bereits per Kaiserschnitt zur Welt und „gerade, weil ich bei der zweiten Geburt eine Komplikation hatte“. Amira erlitt eine sogenannte Uterusruptur, also einen Riss der Gebärmutter. Wie gefährlich die Situation damals war, machte Amira später selbst deutlich: „Ich habe wirklich sehr, sehr viel Blut verloren und das hätte auch schiefgehen können.“
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Deshalb haben die Mediziner ihr nun zu einem Kaiserschnitt geraten. „Mir wurde wärmstens von einer natürlichen Geburt abgeraten“, erzählt die Moderatorin. „Jetzt müssen wir meine Narben ganz genau beobachten, wie fest die sind, wie dick die sind, damit ich da nicht in Gefahr bin oder das Baby“, erklärt Amira. Auch wenn Mutter und Tochter aktuell kerngesund sind, wollen die Ärzte bei der bevorstehenden Entbindung kein unnötiges Risiko eingehen.
Die Vorfreude ist jedenfalls schon jetzt riesig. „Ich bin schon sehr gespannt auf die kleine.“ Laut Ultraschall soll das Mini-Amira schon jetzt lange Wimpern und Haare. „Es ist ein kleines Monchhichi.“
Verwendete Quellen: Amira+1/Podimo


