5.300 Euro Miete – und plötzlich ein Shitstorm!Model Alexa Breit spricht exklusiv über fiese Wohnungs-Kommentare

SIE sorgt für Aufsehen!
146 Quadratmeter, Dampfsauna im Bad und eine Warmmiete von 5.300 Euro im Monat: Fitness-Influencerin und Model Alexa Breit gewährt einen seltenen Einblick in ihr Zuhause. Doch statt Bewunderung schlägt ihr nach der Wohnungsführung im Netz eine große Menge an Hass entgegen. Jetzt spricht sie exklusiv mit RTL über die verletzenden Kommentare.
Das ist Fitness-Influencerin Alexa Breit
Eigentlich wollte Alexa Breit ihren Fans einfach zeigen, wie sie lebt. Gemeinsam mit Immobilien-YouTuber Leon Sandhowe (27), besser bekannt als „Mr. Unreal Estate“, öffnet die Fitness-Influencerin die Türen zu ihrem außergewöhnlichen Zuhause. Beeindruckend: Die Wohnung befindet sich in einer ehemaligen Villa einer Bankiersfamilie am Kölner Stadtrand. Auf 146 Quadratmetern hat sich die 27-Jährige ihr eigenes Reich geschaffen. Drei Zimmer stehen ihr dort zur Verfügung – für eine monatliche Warmmiete von rund 5.300 Euro!
Eine Summe, die bei vielen Zuschauern für Staunen sorgt. Doch für Alexa ist die Wohnung weit mehr als nur ein Ort zum Wohnen. „Ich mache hier ganz viel. Ich bin auf TikTok live, ich mache Fotos, ich benutze die Wohnung schon aktiv“, erklärt sie während der Tour dem beliebten Immobilienexperten.
Denn mit Millionen Followern auf Social Media verdient Breit ihr Geld als Fitness-Influencerin, Content Creatorin und Model. Die Wohnung dient ihr deshalb gleichzeitig als Zuhause und Arbeitsplatz. Hier entstehen Fotos, Videos und Livestreams für ihre Community.
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Breit: „Eigentlich lohnt sich die Wohnung gar nicht“
Trotz der luxuriösen Umgebung verbringt Alexa überraschend wenig Zeit in den eigenen vier Wänden. „Aber ich bin halt kaum hier“, gibt sie offen zu. Durch Reisen, Termine, Shootings und Projekte ist die Influencerin ständig unterwegs. Deshalb räumt sie sogar selbst ein, dass sich die teure Wohnung eigentlich kaum lohnt.
Und lange soll das Mietobjekt ohnehin nicht mehr ihr Zuhause bleiben. Bereits in der Wohnungsführung verrät sie ihre Zukunftspläne: Der nächste Schritt soll eine eigene Immobilie sein. Diese möchte sie in Düsseldorf kaufen. Dort lebt auch ihr Partner, Schönheitsarzt Dr. Rick.
Nach der Wohnungsführung hagelt es Kritik
Doch nicht die beeindruckende Villa oder die hohe Miete sorgen nach der Veröffentlichung des Videos für die meisten Diskussionen. In den sozialen Netzwerken überschlagen sich die Kommentare. Viele Nutzer kritisieren die Einrichtung oder den Preis der Wohnung. Andere werden deutlich persönlicher. Eine Entwicklung, die Alexa schwer zu schaffen macht.
„Das hat mir viel Spaß gemacht, das Ganze zu drehen und dann auch mit den Leuten so einen kleinen Einblick von meinem Leben zu zeigen, wie ich so lebe“, erzählt sie RTL. Umso enttäuschter sei sie über die Reaktionen gewesen. „Was ich richtig schade finde, ist, wie plötzlich so viele negativ darauf reagiert haben.“
Alexa Breit: „Man wird gleich fertiggemacht“
Sachliche Kritik könne sie durchaus nachvollziehen, betont die 26-Jährige Breit zu RTL: .„Man kann konstruktiv darüber reden, dass die Einrichtung vielleicht nicht schön ist oder dass es auch zu teuer ist. Das finde ich auch gerechtfertigt.“ Doch viele Kommentare hätten sich nicht auf die Wohnung bezogen, sondern direkt auf sie als Person. „Dass meine Stimme sich schrecklich anhört, dass ich wie ein kleines Kind bin“, zählt Alexa einige der Vorwürfe auf.
Besonders das verletze sie. „Man kann sich gar nicht mehr so frei fühlen, weil man immer gleich fertiggemacht wird, wenn man halt von seiner Art her ist.“ Die Fitness-Influencerin habe zunehmend das Gefühl, sich für andere verändern zu müssen, obwohl sie eigentlich nur sie selbst sein wolle. Für Alexa zeigt die Debatte vor allem ein Problem, das viele Menschen in sozialen Netzwerken erleben.

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„Ganz viele im Netz verstecken sich einfach hinter irgendeinem Profil“, sagt sie. Im echten Leben würden die meisten Menschen solche Dinge wahrscheinlich nie aussprechen. Daher meint die gebürtige Pfälzerin aus Kaiserslautern: „Wenn man den Leuten in echt begegnet, würden die das nicht sagen. Viele Menschen können einem das einfach nicht mehr gönnen und schreiben kaum noch etwas Positives.“
Trotz der heftigen Reaktionen bereut Alexa die Wohnungsführung nicht. Schließlich wollte sie ihren Followern lediglich einen ehrlichen Einblick in ihr Leben geben. Dass daraus eine Diskussion über ihre Stimme, ihre Art und ihre Persönlichkeit entstehen würde, damit hatte sie nicht gerechnet.
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche, „Mr. Unreal Estate“,


