Zwei Vorstellungen vom großen Glück„Zutiefst unglücklich” – träumen Herzogin Meghan und Prinz Harry ihre Leben aneinander vorbei?

An fehlender Liebe soll es nicht liegen.
Aber was hilft die größte Liebe, wenn beide vom Leben etwas anderes erwarten? Royal-Experte Dan Wakeford sieht genau darin die Schwierigkeit bei Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45). Seiner Einschätzung nach geht es um weit mehr als die Frage, in welchem Land sie leben.
Royal-Experte über die Liebe von Meghan und Harry
Im Podcast „The Royalist“ des US-amerikanischen Nachrichten- und Meinungsportals The Daily Beast erklärt der frühere Chefredakteur der US-Magazine People und Us Weekly, wo er Schwierigkeiten für das Paar sieht. Sein Blick auf die gemeinsame Zukunft fällt ernüchternd aus. Dabei beruft er sich auf eigene Quellen und andere Berichte. Die Gefühle füreinander stellt der Royal-Experte ausdrücklich nicht infrage.
Vielmehr hätten Herzogin Meghan und Prinz Harry ganz unterschiedliche Vorstellungen davon, was sie glücklich macht. Ihre persönlichen Ziele seien deshalb nur schwer miteinander zu vereinbaren. Für Wakeford liegt genau hier die Herausforderung, die auch große Liebe nicht einfach verschwinden lässt.
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Harry und Meghan sollen vom Leben Unterschiedliches erwarten
Dabei geht es um grundlegende Entscheidungen, nicht um kleine Alltagsfragen. „Sie sind nicht auf derselben Seite, was die Richtung ihres Lebens angeht“, erklärt Wakeford. Er nennt das Leben in England oder Amerika und stellt wohltätiges Engagement dem Aufbau einer glamourösen Hollywood-Lifestyle-Marke gegenüber. Damit beschreibt er nicht nur unterschiedliche berufliche Interessen, sondern verschiedene Vorstellungen von einem erfüllten Leben.
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Was den einen im Innersten antreibe, könne den Wünschen des anderen entgegenstehen. Welche konkreten Kompromisse das Paar bereits gefunden hat oder noch sucht, lässt sich aus seinen Aussagen nicht ablesen. Wakeford bezweifelt aber, dass beide angesichts dieser Gegensätze mühelos in dieselbe Richtung gehen können.
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Ein neues Zuhause ist für ihn noch keine Lösung
Ein Ortswechsel allein reicht aus Sicht des Journalisten deshalb nicht. Die Rückkehr nach Großbritannien habe Harry glücklicher gemacht, für die in Los Angeles geborene Meghan sehe er diesen Effekt nicht gleichermaßen. Dabei soll bereits das frühere Leben in Kalifornien für beide enttäuschend verlaufen sein.
„Es war ihr Leben in Amerika, mit dem sie zutiefst unglücklich waren“, stellt Wakeford klar. Diese Unzufriedenheit bezieht er ausdrücklich auf den Verlauf ihres Lebens in den USA, nicht auf ihre Beziehung zueinander. Vieles habe sich anders entwickelt, als sie es erwartet hätten. Doch auch anderswo bleibt für ihn die entscheidende Frage, wie beide ihre persönlichen Wünsche in einem gemeinsamen Leben unterbringen.
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Meghan wollte laut Wakeford die royalen Regeln verändern
Schon bei Meghans Eintritt in die königliche Familie habe es aus seiner Sicht eine Kluft zwischen ihren Erwartungen und der Realität gegeben. Sie habe die Strukturen und die Anforderungen an ihre Rolle unterschätzt und geglaubt, das System verändern zu können. Dass das nicht funktioniert habe, sei für sie frustrierend gewesen. Außerhalb des Königshauses sei vieles leichter, räumt Wakeford ein. Die unterschiedlichen Lebensziele des Ehepaares seien damit aus seiner Sicht aber nicht automatisch vereinbar.
Gastgeber Tom Sykes ergänzt, dass auch sehr verliebte Menschen nicht zwangsläufig als Paar funktionierten. Ob Harry und Meghan ihre Zukunft selbst so problematisch sehen, bleibt allerdings offen. Die Aussagen sind Einschätzungen von außen und kein Beleg für eine Ehekrise. Eine Anfrage zu etwaigen Problemen ließ das Paar laut The Daily Beast unbeantwortet.
Verwendete Quellen: The Daily Beast


