Einen Tag nach Start der neuen RTL+-DokuSex nach der Show nicht ausgeschlossen – Rauswurf bei den „SIXX PAXX”!

„SIXX PAXX”-Chef David Farell hat Aaron Cooper (36) rausgeschmissen.
SIXX PAXX-Chef David Farell hat Aaron Cooper (36) rausgeschmissen.
RTL+

Sex ist ihr Geschäft!
Gerade erst ist die RTL+-Doku „Toyboys – SIXX PAXX uncut” gestartet, schon sorgt sie dafür, dass es sich für einen von ihnen ausgestrippt hat. Aaron Cooper hat sich in der Doku schonungslos ehrlich gezeigt – vielleicht zu ehrlich, wie sich jetzt herausstellt.

„SIXX PAXX”-Chefs David Farell und Bastian Maan ziehen die Reißleine

Regelmäßig bringen die „SIXX PAXX” Frauen mit ihren heißen Bühnenperformances um den Verstand. Kein Wunder, dass einige Zuschauerinnen die auch gerne mal in kleinerer Runde erleben würden. Und so ist es ein offenes Geheimnis, dass manche der Stripper auch schon mal Privat-Vorführungen geben. Eine Tatsache, die „SIXX PAXX”-Chef David Farell zwar nicht gut findet, die er aber toleriert, wie er kürzlich in einem Bild-Interview verraten hat. Aber es gebe Grenzen und würden die überschritten, trenne man sich auch von Mitgliedern.

Und ein Mitglied der „SIXX PAXX” ist zu weit gegangen. Nur einen Tag nach dem Start der neuen Doku verraten die beiden „SIXX PAXX”-Gründer David Farell und Bastian Maan in einem exklusiven RTL-Interview, dass man sich fortan von Aaron Cooper distanzieren wird.

Sex bei Private Dances für Aaron Cooper nicht ausgeschlossen

Aber warum? Immerhin wird Aaron in der Doku von seinen Kollegen hochgelobt. „SIXX PAXX”-Kollege Leon Rush nennt ihn sogar „Jedermanns Liebling”.

Doch in den Einzelinterviews der Doku sind dann Aussagen gefallen, die die Chefs der Stripper-Truppe so nicht hinnehmen können. Konkret gehe es „um den Umgang mit den Gästen nach der Show”, erklärt David Farell.

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Während der Dreharbeiten zur Doku „Toyboys – SIXX PAXX uncut” hat Aaron Cooper kein Geheimnis daraus gemacht, dass er sich nach Shows noch für private Vorführungen buchen lässt. „Ich habe jetzt noch keinen Feierabend”, sagt er nach einer Show, die wir für die Doku begleitet haben. Was er damit meint: „Dann geht es ins Hotel und da mache ich noch nebenbei einen Private Dance sozusagen.” Konkret bedeutet das: „Ich kann für sie tanzen, ich kann mich auf sie drauflegen, sie kann mich auch nackt sehen, sie kann mich auch anfassen.”

Ob es dabei auch zum Sex kommen kann? Sex sei in jedem Fall nicht inklusive, ausgeschlossen sei er aber auch nicht, so der Stripper.

Eine Einstellung, die so nicht zur Moral der Stripper-Truppe rund um David Farell und Bastian Maan passt. „Wir wissen, dass jeder, wenn die Tür zu ist, Feierabend ist, dort sein privates Leben hat”, erklärt Farell weiter. „Aber wenn man dann natürlich hört, dass nach der Show noch private Shows mit den Gästen in Hotelzimmern vereinbart werden und hier die Tür für alles offen steht, was dort so passieren kann, dann ist das ganz klar etwas, was wir als ,SIXX PAXX’ mit unseren Membern nicht wollen und nicht tolerieren.”

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„Es wird nicht geküsst, es werden keine Genitalien gezeigt, es passieren keine sexuellen Handlungen”

Die „SIXX PAXX”-Gründer Basitan Maan (l.) und David Farell (r.) distanzieren sich von Aaron Cooper.
Die „SIXX PAXX”-Gründer Basitan Maan (l.) und David Farell (r.) distanzieren sich von Aaron Cooper.
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Es gehe den beiden nicht darum, ihren Mitgliedern privaten Spaß zu verbieten, sondern: „Wir sind der Safe Space für Frauen, wo jede Frau, ganz egal, ob vergeben, solo, oder, oder, oder, herkommen kann, ihren Spaß haben kann und das Credo ist immer: Jede Frau hier soll ihrem Mann morgen davon erzählen können, was sie bei uns erlebt hat und das mit ruhigem Gewissen.” Dass sich ein Mitglied der „SIXX PAXX” ab einem gewissen Punkt käuflich mache, passe schlichtweg nicht zu diesem Grundsatz.

Auch Bastian Maan macht in dem Interview klar: „Bei uns gibt es ganz klare Regeln – im Theater, auf Tour und überall. Das heißt: Es wird nicht geküsst, es werden keine Genitalien gezeigt, es passieren keine sexuellen Handlungen und das ist uns unfassbar wichtig und da stehen richtig hohe Strafen drauf.”

Und genau das musste jetzt „SIXX PAXX”-Tänzer Aaron Cooper am eigenen Leib erleben. Trotz seines Rauswurfs aus der Strip-Gruppe machen die beiden Chefs im Interview aber klar: „Aaron ist ein super feiner Mensch, wir mögen ihn.” Dass David Farell und Bastian Maan nun aus einer Serie heraus Dinge über ihren Kollegen erfahren haben, mache ihn nicht zu einem schlechten Menschen, die beiden „SIXX PAXX”-Chefs ziehen daraus aber eine Lehre für sich selbst: „Dass man wirklich doch nochmal genauer hinter die Kulissen gucken muss und auch genauer nochmal die Intention hinterfragen muss.”

Man werde zwar nochmal das Gespräch mit Aaron suchen und schauen „ob es einen Weg gibt, wie es weitergeht”, doch zum jetzigen Zeitpunkt „können wir mit ihm so nicht weitermachen und werden ihn so nicht auf die Bühne stellen”.

„Ich hatte dann in Neuseeland auch im Lapdance-Raum eine geschwängert”

Aaron war in der Dokumentation mit noch einer anderen Aussage aufgefallen. Er verriet: „Ich hatte dann in Neuseeland auch im Lapdance-Raum eine geschwängert.”

Das Engagement bei den „SIXX PAXX” ist nämlich nicht sein erstes als Stripper. In einem Stripclub in Neuseeland habe es sogenannte „Lapdance-Räume” gegeben, in die die Stripper sich mit Fans zurückziehen konnten. Und da soll es dann passiert sein, erzählt Cooper in der Doku. Es kommt zum Sex, die Frau wird schwanger. „Als sie mir davon erzählt hat, war ich schon gar nicht mehr da”, erklärt er weiter.

David Farell und Bastian Maan ist es im Interview wichtig, zwischen den beiden Aussagen zu differenzieren. Sie sagen klar, dass sie sich nicht aufgrund der Neuseeland-Geschichte von Aaron distanzieren. „Das war nicht bei uns, die Geschichte ist 13, 14 Jahre her. [...] Das kannst du natürlich jetzt so viele Jahre später niemandem mehr anprangern, weil jeder hat seine Geschichte davor.”

Verwendete Quellen: RTL+/„Toyboys – SIXX PAXX uncut”, Bild, eigene RTL-Recherche