Schock-Moment in Paris!Bahnradfahrer bleibt Horror-Sturz regungslos liegen

Schlimme Bilder bei Olympia!
Der vorletzte Finaltag der Bahnradfahrer wird von einigen schweren Stürzen überschattet. Besonders schlimm erwischt es Kwesi Browne (30) aus Trinidad und Tobago. Eine kleine Geste gibt jedoch Anlass zur Hoffnung.
Große Sorgen um Kwesi Browne
Bei diesen Bildern will man am liebsten gar nicht hingucken. Im Keirin-Wettbewerb kommt Sprinter Kwesi Browne bei hoher Geschwindigkeit zu Fall und schlägt mit dem Kopf auf das Holzoval auf. Nach dem Aufprall bleibt der 30-Jährige regungslos liegen. Die Sorgen um den Mann aus Trinidad und Tobago sind groß. Sofort eilen Mediziner zum Athleten und behandeln ihn minutenlang.
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Dann endlich gibt es einen kleinen Hoffnungsschwimmer: Während Brown mit einer Halskrause auf einer Trage abtransportiert wird, hebt er den Arm Richtung Publikum. Die Geste quittieren die Fans mit aufmunterndem Applaus und jubeln erleichtert. Informationen über den Gesundheitszustand gibt es bislang allerdings nicht!
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Deutscher Rad-Star erleidet Prellungen
Überhaupt wird der vorletzte Finaltag im Velodrome von einigen Stürzen überschattet. Bereits im Madison kracht es mehrfach. Auch der Deutsche Theo Reinhardt kommt zu Fall. Nach einer Kollision mit einem Neuseeländer fährt der Berliner aber mit einer großen Schürfwunde und zerfetzter Radhose weiter. Im Kampf um eine Medaille können Reinhardt und sein Teamkollege Roger Kluge allerdings nicht mehr eingreifen, werden am Ende Siebte.
Wie der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) wenig später mitteilt, erleidet Reinhardt tiefe Prellungen, gebrochen sei aber nichts. Glück im Unglück. Das gilt hoffentlich auch für Kwesi Browne. (pol/mit dpa)


