Eskalation auf dem Fußballplatz20 Männer prügeln sich bei Kreisligaspiel – Co-Trainer bewusstlos getreten!

Erst fliegen die Fäuste, dann wird brutal zugetreten.
Bei einem Kreisligaspiel in Dortmund eskaliert am Sonntag (18. Oktober) ein Streit zwischen zwei Mannschaften. Rund 20 Männer sollen aufeinander losgehen, fünf Menschen werden verletzt. Besonders schlimm trifft es einen Co-Trainer, der nach einem Tritt gegen den Kopf das Bewusstsein verliert.
Streit nach Foul eskaliert zur Massenschlägerei
Eigentlich stehen sich Westfalia Dortmund II und DJK Blau-Weiß Huckarde II auf dem Fußballplatz an der Provinzialstraße gegenüber. Doch aus dem sportlichen Duell wird eine handfeste Auseinandersetzung. Die Partie soll bereits zuvor aufgeheizt gewesen sein. Möglicherweise bringt ein hartes Foul die Situation endgültig zum Eskalieren.
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Gegen 14 Uhr geraten laut Polizei zunächst Spieler beider Mannschaften aneinander und schubsen sich gegenseitig. Dann mischen sich weitere Personen ein. Schließlich sollen bis zu 20 Männer aufeinander einschlagen und eintreten. Auch zwei Trainer werden nach eigenen Angaben angegriffen, als sie versuchen, die Situation zu beruhigen. Beide erleiden Schläge und Tritte, bestätigt die Polizei Dortmund.
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Co-Trainer liegt am Boden – dann tritt ein Spieler zu
Besonders brutal soll der Angriff auf den Co-Trainer von DJK Blau-Weiß Huckarde II verlaufen. Nach einem Schlag ins Gesicht geht er zu Boden. Dort soll ihm ein gegnerischer Spieler mit voller Wucht gegen den Kopf treten. Der Co-Trainer verliert das Bewusstsein.
Die Polizei rückt mit starken Kräften an und bringt die Lage unter Kontrolle. Insgesamt werden bei der Auseinandersetzung fünf Menschen verletzt. Rettungskräfte versorgen einen Verletzten vor Ort und bringen ihn vorsorglich in ein Krankenhaus, teilt die Polizei Dortmund mit. Die Beamten fordern beide Mannschaften auf, die Sportanlage zu verlassen. Jetzt ermittelt die Polizei wegen wechselseitiger, zum Teil gefährlicher Körperverletzung. Wer für welche Angriffe verantwortlich ist, muss noch geklärt werden.
Die Polizei mahnt nach dem Vorfall zu mehr Fairness auf dem Fußballplatz: „Auch emotionale Spielsituationen rechtfertigen keine Gewalt“, heißt es in der Pressemitteilung.
Verwendete Quellen: Polizei Dortmund

































