Punkrock trifft KuschelmodusSing meinen Song: Mark Forster macht aus „Bang Bang“ eine Liebeserklärung
Zum Finale wird es überraschend sanft
Beim großen Abschlussabend von „Sing meinen Song 2026“ steht Deine Cousine im Mittelpunkt. Mit ihren direkten, kraftvollen Songs sorgt die Punkrockerin für einen energiegeladenen Ausklang der Staffel. Doch ausgerechnet Mark Forster schlägt bei seinem Tauschsong ganz andere Töne an. Statt Punk-Attitüde und Vollgas setzt er bei „Bang Bang“ auf Gefühl, Romantik und jede Menge Herz.
Punkrock? Eher nicht

Seine Version von „Bang Bang“ widmet Mark Forster nicht nur Deine Cousine in Südafrika, sondern auch den Menschen, die ihm zuhause besonders wichtig sind. Entsprechend wird aus dem Punkrock-Song ein beinahe ganz sanftes Liebeslied. Erst einmal bestimmen ruhige Klavierklänge und warme Melodien die Version. Wer auf laute Gitarren und rebellische Energie hofft, muss sich gedulden. Denn eines zeigt sich schnell: Ein echter Punkrocker wird Mark Forster sicher nicht. Erst gegen Ende zieht die Intensität spürbar an und es gibt doch noch ein paar härtere Töne zu hören.
Deine Cousine feiert die Überraschung

Die gewürdigte Künstlerin zeigt sich von Marks Interpretation begeistert. „Supermutig und superschön”, findet sie. Gerade die ungewohnte, fast intime Atmosphäre ihres Songs kommt bei ihr hervorragend an. Statt den Punkrock zu kopieren, macht Mark Forster den Titel komplett zu seinem eigenen. Und genau das scheint Deine Cousine besonders zu schätzen. So wird „Bang Bang“ für viele nicht nur ein emotionaler Höhepunkt des Abends, sondern auch ein würdiger Schlusspunkt der diesjährigen Tauschkonzert-Reise.
Alle Folgen von „Sing meinen Song 2026“ gibt es auf RTL+ zu sehen.

































