Überraschend gute LauneKitchen Impossible: Die Box weckt in Hans Neuner völlig neue Gefühle

Eigentlich sorgt die schwarze Box bei „Kitchen Impossible“ doch zuverlässig für schlechte Stimmung. Diesmal nicht.
Roland Trettl und Hans Neuner treten bei „Kitchen Impossible“ gegeneinander an und schicken sich diesmal an emotionale und unbekannte Orte. Während Trettl in Luxemburg die Generationenküche einer guten Freundin kennenlernt, wartet auf Hans Neuner in Südtirol zunächst ein Gericht aus der „Arme-Leute-Küche“. Doch eine weitere Aufgabe führt ihn auch in die österreichische Südsteiermark.
Tirol trifft Südtirol trifft Steiermark
Der Südtiroler Roland Trettl hat sich für seinen Kontrahenten eine Aufgabe in Österreich ausgedacht. Für Hans Neuner geht es allerdings nicht nach Tirol, seine Heimat, sondern nach Ehrenhausen in die Südsteiermark.
Dort trifft der selbst ernannte „König der Meere“ ausgerechnet auf ein Gericht mit Süßwasserfisch. Gastgeber der Aufgabe ist die Winzerfamilie Tement, deren Weine Hans auch in seinem Restaurant anbietet.
Und natürlich wartet dort auch die „Kitchen Impossible“-Box auf ihn.
Nostalgie im Weinkeller

Schon die Übergabe der Box sorgt bei Hans Neuner für einen besonderen Moment. Während sonst häufig Verzweiflung herrscht, reagiert er diesmal ganz anders auf die Umgebung.
„Das ist was Schönes, das ist ein Highlight“, sagt Hans beim Blick in den Weinkeller. Ganz sicher scheint er sich trotzdem nicht zu sein, was ihn in der Box erwartet.
Und tatsächlich zieht er als erstes eine Semmel aus dem Kasten. Für einen Koch, der vor allem für Fischgerichte bekannt ist, eher ungewohntes Terrain.
Einen Profikoch bringt das allerdings nicht aus der Ruhe. Zwischen Spitzenküche, Tradition und bewusst platzierten Stolpersteinen geht es bei „Kitchen Impossible“ schließlich nicht nur ums Kochen. Wer sich von der Aufgabe aus dem Konzept bringen lässt und wer mit ungewohntem Terrain besser klarkommt, zeigt sich auf RTL+.

































