Neues Image seiner GZSZ-Rolle Jonas Felix van Deventer kann sich privat keinen sozialen Job vorstellen

von Nina Erdmann

Da sind sich Schauspieler und Serienfigur nicht einig!
Seit 2014 spielt Felix van Deventer bei GZSZ die Rolle von Jonas Seefeld. Jonas hat sich in der Serie zu einem sehr sozialen Menschen entwickelt, der lieber anderen hilft, als streng seine DJ-Karriere zu verfolgen. Im Interview gesteht uns Felix van Deventer, dass er privat mit einem Job im sozialen Bereich allerdings nicht klarkommen würde. Was genau er damit meint, verrät er im Video.

Felix bewundert die Entwicklung seiner Rolle

Felix van Deventer kann den Moment ziemlich genau benennen, als bei seiner Rolle Jonas Seefeld ein Umdenken einsetzt. Als Mats Keller (Béla Kampschulte) im Kiez ankommt, bemerkt Jonas wie gut es ihm eigentlich geht. Zwar sitzen beide im Rollstuhl, doch Mats hat viel schlechtere Voraussetzungen als Jonas: kein Geld, keine Familie, keine Bleibe.

 Jonas (Felix van Deventer, l.) und Mats (Béla Kampschulte).
Jonas (Felix van Deventer, l.) versteht erst wie gut er es hat als er Mats (Béla Kampschulte) trifft.
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Erst da merkt Jonas, wie sehr ihm selbst geholfen wurde: dass er Unterstützung von Freunden und Familie hatte und sein Leben dadurch leichter wurde. „Damit hat die ganze Geschichte angefangen, dass Jonas sozial wird,” fasst Schauspieler Felix von Deventer die Geschichte zusammen. Er ist froh, dass Jonas in der Geschichte nicht mehr die große DJ-Karriere anstrebt, sondern lieber Kindern im Jugendzentrum das DJ-Handwerk beibringt und ihnen damit Freude macht.

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GZSZ-Star würde Sorgen mit nach Hause nehmen

Jonas ist eben ein mitfühlender Mensch. Und Felix von Deventer sagt dasselbe von sich: „Ich bin auch sehr empathisch.” Gerade im Hinblick auf seine Rolle hat Felix sich schon oft gefragt, ob er selbst privat auch im sozialen Bereich arbeiten könnte und ist ehrlich: „Ich glaube nicht.” Das habe aber nichts damit zu tun, dass er den Menschen nicht helfen wolle, aber er würde mit den Schicksalsschlägen nicht klarkommen. Er befürchtet, dass er alle Gefühle und Sorgen mit nach Hause nehmen würde. Und deshalb ist es Felix nochmal ganz wichtig, zu betonen, wie sehr er Menschen, die als Polizisten oder Pflegekräfte oder im Kinderheim arbeiten bewundert: „Danke an Euch, ihr macht wirklich einen bombastischen Job!”

Verwendete Quellen: RTL