Der Westen schwitztFast 40°C! Hitzewelle rollt über NRW
Eine sommerliche Woche geht zu Ende - aber pünktlich zum Wochenende wird es noch mal so richtig heiß. Fast 40 Grad sind möglich und da kann man schon mal ins Schwitzen kommen. Wir zeigen, wie die Menschen in NRW das Sommer-Hoch meistern.
Zu heiß für Eis
Es ist schweißtreibend im Lande. Am Freitag (26.06.) hat es der Sommer ganz besonders gut gemeint. Gott sei Dank gibt es Eisdielen: Der kleine Boxenstopp für alle, die in der Mittagshitze nicht drinnen bleiben wollen. Giuseppe De Lorenzo hat zwei Eisdielen in der Essener Innenstadt. Gegen erhitzte Gemüter von Mitarbeitern hat der 65-jährige neben seiner Klimaanlage noch einen Geheimtipp: Wassermelone. Gekühlt wird die unter den Angestellten aufgeteilt und versüßt so allen den Tag.
Zu warm für das Wasser
Auch in einem Naturfreibad hat Abkühlung eine große Rolle gespielt. Passenderweise im Ort Wetter. Allerdings nicht bei den Gästen, sondern beim Wasser. Es hatte sich in den vergangenen Tagen auf mehr als 28 Grad aufgewärmt. Solche Temperaturen können ein Paradies für Algen und Mikrobakterien werden. Deshalb bleibt das Bad erst mal zu. Aber den Menschen in Wetter bei mehr als dreißig Grad ihre Abkühlung zu nehmen ist ja auch nicht die Lösung. Also rückte am Donnerstag (25.06.) die Feuerwehr an und pumpte 10.000 Liter frisches Wasser ins Badebecken, um es runterzukühlen. Leider ist die Temperatur aber immer noch zu hoch. Die Betreiber suchen jetzt nach neuen Kühlungsmöglichkeiten.
Im Video: Interview mit Prof. Alexander Lechleuthner (Ärztlicher Leiter des Kölner Rettungsdienstes)
Helene trotz Hitze
Zusammen schwitzen werden sicher auch rund 50.000 Schlagerfans am Freitagabend (26.06.) im Kölner Stadion. Dort tritt nämlich Superstar Helene Fischer auf. Im Netz wollen viele Anhänger ihre Tickets loswerden, weil es ihnen einfach zu warm ist. Aber die meisten Fans sind trotzdem da und freuen sich auf eine atemlose Nacht in der Domstadt.































































