Forderung aus der UnionCDU-Politiker fordert Stopp von Sozialleistungen für Untergetauchte
Wer bei einer geplanten Abschiebung untertaucht, soll nach dem Willen des Mönchengladbacher CDU-Politikers Günter Krings künftig keine Sozialleistungen mehr bekommen. In Deutschland sind insgesamt knapp 250.000 Menschen ausreisepflichtig. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres scheiterten fast 9.000 Abschiebungen – häufig, weil die Betroffenen von den Behörden nicht angetroffen wurden. Für Krings und andere Politiker aus der Union ist das nicht hinnehmbar. Sie fordern deshalb Konsequenzen für Menschen, die sich einer Abschiebung entziehen.

































