Selbst die Polizei ist völlig baffSpaziergänger traut seinen Augen kaum: Würgeschlange am Wegesrand

Eine Python mitten in Rendsburg!
Normalerweise sieht man solche Tiere nur hinter Glas oder im Dschungel. Zum Glück, könnte man sagen. Doch ein Spaziergänger staunt nicht schlecht, als ihm die 1,5 Meter lange Königspython beim Spaziergang am Wegesrand begegnet - in Schleswig-Holstein.
Kein KI-Schwindel!
Als sie den Anruf des Spaziergängers bekommen, glauben die Beamten zunächst nicht so ganz, dass sie vor Ort tatsächlich eine exotische Schlange vorfinden werden, erzählt Polizist Sönke Petersen im Gespräch mit RTL. Der Hinweis kommt am 6. August gegen 16 Uhr . Die Polizisten machen sich sofort auf den Weg zum Ufer des Nord-Ostsee-Kanals in Rendsburg und stellten erstaunt fest: Es handelt sich wirklich um eine Königspython! „Ich muss sagen, Hut ab und Respekt. Ich weiß nicht, ob ich mich, wenn ich da vor Ort gewesen wäre, unbedingt einer anderthalb Meter langen Schlangen nähern würde. Aber scheinbar waren das mutige Kollegen, die dann dieses Tier eingefangen haben”, so Petersen.
Erst vor wenigen Wochen sorgte in Halstenbek bei Hamburg ein vermeintlicher Schlangenfund für Aufregung. Damals stellte sich das Foto einer Kobra allerdings als KI-Fälschung heraus. Diesmal war die Begegnung echt.
Video-Tipp: Fake Foto von KI Schlange löst Großeinsatz der Feuerwehr aus
So gefährlich ist die Python wirklich
Solche Einsätze sind für die Polizei eine echte Seltenheit, bestätigt Petersen. Anders als vielleicht zunächst vermutet, sei der Spaziergänger nie richtig in Gefahr gewesen. Die Würgeschlange ist nicht giftig und gilt grundsätzlich als eher scheues Tier. Die Königspython befindet sich inzwischen im Tierheim. Wie das Tier an das Kanalufer kam, ist bislang unklar. Die Polizei bittet deshalb um Hinweise von Menschen, die wissen, wem die Königspython gehören könnte.
Verwendete Quellen: RTL-Recherche, Polizeidirektion Neumünster

































