„Mir hat keiner was gesagt“Darum konnte sich „Schwiegertochter”-Ingo nicht von seinem Vater Lutz verabschieden
Das tut einfach nur weh!
Der Schmerz sitzt noch immer tief. Nach dem Tod seines Vaters Lutz musste „Schwiegertochter gesucht“-Star Ingo einen weiteren schweren Schlag verkraften: Er konnte sich nicht einmal von ihm verabschieden. Im exklusiven RTL-Gespräch erzählt der 35-Jährige jetzt, warum ihm der letzte Abschied verwehrt blieb – und wie es ihm heute geht.
Ingo: „Der Schock sitzt tief“

Der Tod seines Vaters Lutz hat „Schwiegertochter gesucht“-Star Ingo tief erschüttert. Doch nicht nur der Verlust setzt dem 35-Jährigen zu – auch die Art und Weise, wie er davon erfahren hat. Ausgerechnet über Instagram wurde Ingo auf den Tod seines Vaters aufmerksam gemacht. Dass ihn niemand aus der Familie persönlich informierte, trifft ihn bis heute.
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Vom Tod seines Vaters Lutz, der im Alter von 64 Jahren verstorben ist, erfährt Ingo durch einen Fan auf Instagram. Entsprechend fassungslos reagiert der TV-Bekannte. „Der Schock sitzt tief. Natürlich auch bei mir. Der Schock sitzt in dem Falle so tief bei mir, weil für mich ist es eher das Schockierende, dass ich das durch einen Fan erfahren habe.“
Das Verhältnis zwischen Ingo und seinen Eltern gilt bereits seit Jahren als zerrüttet. Nachdem er 2013 bei „Schwiegertochter gesucht“ erstmals auf Partnersuche gegangen war, wurden Ingo, seine Mutter Stups und Vater Lutz schnell zu Publikumslieblingen. Doch während seiner damaligen Beziehung mit Annika kam es zum familiären Bruch.

Schon kurz nach Bekanntwerden des Todes war für Ingo klar, dass er wohl nicht zur Beerdigung eingeladen werden würde. Da sagte er: „Na klar, die Trauer ist groß. Was soll ich sagen, ich muss erstmal die Bombe sacken lassen.“ Im Gespräch mit RTL bestätigt Ingo nun, dass er tatsächlich nicht an der Beisetzung teilnehmen konnte. Auf die Frage, ob er sich von seinem Vater verabschieden konnte, antwortet er knapp: „Ne das leider nicht.“ Den Grund erklärt er ebenfalls deutlich: „Mir hat keiner was gesagt.“
Auch zu seiner Mutter habe er weiterhin keinerlei Kontakt. Auf RTL-Nachfrage antwortet der 35-Jährige: „Ne gar nicht.“ Mittlerweile habe er mit dem Thema für sich abgeschlossen. Auf die Frage, ob er noch Abschied nehmen wolle, sagt Ingo nur: „Thema gegessen.“
Seine Freundin Steffi gibt ihm Halt – beruflich blickt er nach vorne
Trotz der schweren Zeit ist Ingo nicht allein. Bereits kurz nach dem Todesfall machte er deutlich, wie wichtig ihm die Unterstützung seiner Partnerin Steffi ist. Ingo zu RTL: „Meine Freundin ist ja an meiner Seite. Jetzt heute und sie wird mich, glaube ich denke ich mal auch dann trösten.“ Auch heute läuft die Beziehung der beiden nach eigenen Angaben gut. RTL verrät Ingo: „Ja mir geht es gut und mit meiner Freundin läuft alles gut.“
Ingo beginnt neuen Lebensabschnitt
Beruflich beginnt für den 35-Jährigen ebenfalls ein neuer Lebensabschnitt. Am 7. September startet er eine Umschulung zur Sicherheitskraft. „Anschließend arbeite ich dann beim Geldtransport“, erzählt Ingo über seine beruflichen Pläne.
Nach den schweren Wochen versucht der ehemalige TV-Star damit, den Blick wieder nach vorn zu richten – auch wenn der Verlust seines Vaters und die Umstände, unter denen er davon erfahren hat, ihn wohl noch lange begleiten werden.
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche


