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Rhein

Der Rhein ist der längste Fluss Deutschlands. Er entspringt in der Schweiz und mündet in den Niederlanden in die Nordsee.

Rhein imago/Rene Traut

Der Rhein ist ein 1.233 Kilometer langer Fluss in Mitteleuropa. Er hat seine Quelle in den Schweizer Alpen im Kanton Graubünden und mündet bei Rotterdam in den Niederlanden in die Nordsee.

Insgesamt berührt der Rhein das Gebiet von sechs Staaten, sein mit Abstand größter Anteil (865 km) befindet sich auf deutschem Boden. Somit ist der Rhein Deutschlands längster Fluss. Zwar legt die Donau mit 2.857 Kilometern eine wesentlich größere Strecke zurück, doch fließt sie nur 647 Kilometer davon durch Deutschland. Auf dem europäischen Kontinent ist der Rhein der siebtlängste Fluss. Der Weg der Wolga ist mit 3.530 Kilometern fast drei Mal so lang.

Die größten Nebenflüsse des Rheins sind die Aare, der Neckar, der Main, die Mosel und die Maas. Außerdem durchquert er einen der größten Seen Mitteleuropas: den Bodensee.

Am Ufer des Rheins liegen 20 Städte, die mehr als 100.000 Einwohner zählen. Die größte Stadt am Rhein ist Köln, gefolgt von Rotterdam, Düsseldorf und Duisburg. Viele Städte wie Basel, Straßburg, Koblenz, Bonn und Utrecht waren einst römische Siedlungen. Insbesondere diese Städte haben ihre Stadtzentren allesamt auf der linken Uferseite, was daher rührt, dass der Rhein einst die Grenze des Römischen Reichs markierte.

Ferner kommt dem Rhein auch eine enorme wirtschaftliche Bedeutung zu. Er gilt als eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt, zusätzlich dient er einigen Wasser- und Kohlekraftwerken an seinen Ufern als Energiequelle. Charakteristisch für den Natur- und Kulturraum des Rheins sind zudem Weinbaugebiete wie Rheingau oder Kaiserstuhl.

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