Und wo das Pulver noch hilftKaffeesatz ins Klo - warum er da richtig hilfreich sein kann!

Darauf wären wohl die Wenigsten gekommen...
Mit durchschnittlich 163 Litern jährlich pro Kopf ist Kaffee das Lieblingsgetränk der Deutschen. Tatsächlich kann uns Kaffee jedoch nicht nur als Getränk durch den Tag bringen, sondern auch auf eine ganz andere Art und Weise helfen. Und zwar ausgerechnet im Bad!
Wieso Kaffeesatz auf der Toilette hilft
Dabei geht es aber nicht um das Getränk, sondern eher um das, was nach dem Kaffeekochen übrigbleibt - um den Kaffeesatz. Dieser wird meist einfach entsorgt, dabei eignet er sich auch gut als Haushaltsmittel.
Spannend: Immer mehr Menschen setzen Kaffeesatz auch im Bad ein! Denn Kaffeesatz wirkt wie ein sanftes Scheuermittel. Gibt man einen Esslöffel Kaffeesatz in die Toilette und geht mit der Bürste nach, lassen sich so leichte Verschmutzungen entfernen.

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Ein aggressiver Reiniger soll dann nicht mehr nötig sein. Zugleich ist der Vorgang auch nicht so geruchsintensiv. Der Trick eignet sich besonders vor längerer Abwesenheit, etwa wegen eines Urlaubs: Wird der Kaffeesatz vor der Abreise in die Toilette gegeben und nicht direkt gespült, kann er Gerüche im stillstehenden Wasser binden.
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Warum der Kaffeesatz-Trend auch umstritten ist
Zwar ist der Trend bei vielen Menschen inzwischen beliebt, allerdings gibt es auch kritische Stimmen. So wird davor gewarnt, dass der Kaffeesatz die Rohre verstopfen könnte. Besonders in älteren Abflussleitungen kann der nasse, aufquellende Satz zusammen mit Seifenresten und Toilettenpapier einen zähen Mix bilden, der das Rohr zusätzlich belastet.
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Wo Kaffeesatz noch hilft
Übrigens: Kaffeesatz ist nicht nur im Bad hilfreich - auch in der Küche oder im Garten kann der Kaffeeabfall wahre Wunder bewirken. Nach dem Schneiden von Zwiebeln oder Knoblauch hilft eine kleine Menge Kaffeesatz, unangenehme Gerüche von Händen und Schneidebrettern zu entfernen. Ebenso neutralisiert er schlechte Gerüche im Kühlschrank oder in Schuhen.
So schmeckt der Kaffee doch jetzt gleich noch besser...
Verwendete Quellen: chip.de






























