Alle Infos in unserem Hitze-TickerPolizei beendet „fragwürdige Wassergymnastik” eines Pärchens am Baggersee

In Nordrhein-Westfalen bleibt es bei warmem Sommerwetter und zieht die Menschen an Badeseen und in Schwimmbäder. (Symbolbild)
In dem heißen Sommerwetter und zieht die Menschen an Badeseen und in Schwimmbäder. (Symbolbild)
Sascha Thelen/dpa

Die Hitze hat Deutschland fest im Griff!
Seit Tagen halten sich die Temperaturen schon im mittleren bis oberen 30er-Bereich, täglich erreichen uns Wetterwarnungen. Und es soll auch weiter heiß bleiben. Alles, was ihr rund um die aktuelle Hitzewelle wissen müsst, lest ihr im Hitze-Ticker auf RTL.de.

Alles zur aktuellen Hitzewelle im Hitze-Ticker auf RTL.de

Johanna Kroke

Polizei berichtet von „ungewöhnlichem Einsatz“ und „fragwürdiger Wassergymnastik“

Ein Liebesspiel eines Pärchens in einem Baggersee hat die Polizei im baden-württembergischen Offenburg beendet. Wie die örtlichen Beamten am Mittwoch mitteilten, spielte sich der Einsatz am Burgerwaldsee ab. Demnach beobachteten mehrere Badegäste das Paar, „das sich offenbar derart innig verbunden fühlte, dass es die Grenzen zwischen Zuneigung und öffentlicher Darbietung überschritt“.

„Die beiden Verliebten hatten sich im Wasser offensichtlich dazu entschlossen, ihre Gefühle vor den Augen zahlreicher Sonnenanbeter unter Beweis zu stellen“, hieß es im Polizeibericht weiter. Angesichts der „fragwürdigen Form der Wassergymnastik“ seien einige Badegäste „irritiert“ gewesen. Die Beamten beendeten nach eigenen Angaben „das anstößige Schauspiel" und belehrten das Paar „über die Grenzen des öffentlichen Anstands". Beide zeigten sich demnach „uneinsichtig, verließen nach einem ausgesprochenen Platzverweis jedoch den See“. Die Polizei sprach von einem „ungewöhnlichen Einsatz“. 

Johanna Kroke

Stadt Dresden verhängt Wasserentnahmeverbot 

Hitze und Trockenheit sorgen in Dresden für ein Wasserentnahmeverbot aus Bächen und Flüssen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. 
 
Wegen Hitze, Trockenheit und Niedrigwasser in den Bächen und Flüssen verhängt die Landeshauptstadt Dresden ein Wasserentnahmeverbot. Die Untere Wasserbehörde hat das Verbot einer Mitteilung der Stadt zufolge vom gestrigen Mittwoch an verhängt. Bis Ende Oktober dürfen Eigentümer und Anlieger nach derzeitigem Stand deshalb kein Wasser aus den „oberirdischen Gewässern“ der Stadt entnehmen. 

Das Verbot gelte gleichermaßen für große Gewässer wie die Weißeritz und die Prießnitz als auch für kleinere Bachläufe. Untersagt ist auch das „Schöpfen mit Handgefäßen“. Die „extrem niedrigen Wasserstände werden nach den derzeitigen Wetterprognosen auch in den kommenden Wochen nicht durch Niederschläge ausgeglichen werden können", heißt es weiter. „Um den Naturhaushalt zu schützen“, sei die Entscheidung deshalb getroffen worden, sagte René Herold, Umweltamtsleiter der Stadt. 

Bei Missachtung des Verbots droht ein Bußgeld in Höhe von mindestens 50 Euro, teilt die Stadt weiter mit. Nicht betroffen von dem Verbot sind diejenigen, die eine wasserrechtliche Erlaubnis besitzen. Auch das Grundwasser dürfe aktuell weiter genutzt werden. „Die Grundwasserstände an den Dresdner Messstellen liegen derzeit allerdings weit unter dem langjährigen Monatsmittel und damit an der unteren Grenze des normalen Schwankungsbereichs.“
Johanna Kroke

Neuer Hitzerekord in NRW in Sicht? 

Eine sehr heiße und trockene Luftmasse bringt heute und morgen extreme Hitze. Am Freitag werden 34 bis 39 Grad erwartet, entlang des Rheins sind örtlich sogar bis zu 40 Grad möglich. 
 
Die extreme Hitze hält in Nordrhein-Westfalen auch in den kommenden Tagen an. Unter Hochdruckeinfluss bestimmt eine sehr heiße und trockene Luftmasse das Wetter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Heute bleibe es sonnig und niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen auf 33 bis 38 Grad, die höchsten Werte werden im Rheinland erwartet. In der Nacht zum Freitag bleibt es klar, eine nennenswerte Abkühlung gibt es kaum. Die Tiefstwerte liegen zwischen 25 Grad in den Innenstädten und 17 Grad im Nordosten. 

Bis zu 40 Grad am Freitag

Am Freitag wird es nochmals heißer. Die Höchstwerte steigen auf 34 bis 39 Grad, entlang des Rheins sind bis zu 40 Grad möglich. Damit könnte der Hitzerekord in NRW für Juni geknackt werden. Nach Angaben des DWD wurde der bisherige Rekord am 18. Juni 2002 in Herten mit 38,3 Grad gemessen. Der deutsche Temperaturrekord liegt bei 41,2 Grad.

Am Freitagnachmittag und -abend können sich in der Westhälfte vereinzelt Hitzegewitter mit Unwetterpotenzial bilden. Auch die Nacht zum Samstag bleibt tropisch, die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 26 und 20 Grad.
Eine spürbare Abkühlung bleibt auch am Wochenende aus. 
Johanna Kroke

Auch 19-Jähriger Bruder nach Badeunfall in Rhein-Herne-Kanal gestorben

Nach dem Tod eines 14-Jährigen infolge eines dramatischen Badeunfalls im Rhein-Herne-Kanal in Nordrhein-Westfalen ist auch dessen 19-jähriger Bruder gestorben. Wie die Polizei in Gelsenkirchen am Donnerstag mitteilte, erlag er seinen Verletzungen. Die beiden Gladbecker waren am Sonntagabend in dem Kanal bei Gelsenkirchen untergegangen.

Nach Polizeiangaben bargen Taucher der Feuerwehr sie aus dem Wasser. Anschließend kamen beide mit schwersten Verletzungen zur Behandlung in Krankenhäuser. Der 14-Jährige starb dort in der Nacht zum Dienstag, der 19-Jährige nun am Mittwochabend.

Die Ermittlungen zum Unglückshergang dauerten weiter an. Bereits am Samstag war an nahezu derselben Stelle in dem Kanal ein 16-Jähriger beim Schwimmen tödlich verunglückt. Feuerwehrtaucher holten auch ihn aus dem Wasser, trotz Reanimation starb er aber im Krankenhaus. 
Thorsten Berger

Auf Mallorca 25,6 Grad als Tiefsttemperatur

Spanien misst die heißesten Juni-Tage seit mehr als 70 Jahren. Mehr als 40 Grad in 28 Provinzen. Montag und Dienstag seien mit Durchschnittswerten über 28 Grad um rund sieben Grad wärmer als alle anderen Juni-Tage der vergangenen Jahrzehnte gewesen, teilte der Sprecher der nationalen Wetterbehörde Aemet, José Ángel Núñez, mit.
Die Hitzewelle hatte in Spanien am vergangenen Sonntag begonnen und erfasste dann auch Frankreich, Deutschland und andere Länder Westeuropas. Auch auf der liebsten Urlaubsinsel der Deutschen, Mallorca, war es ungewöhnlich heiß. Am frühen Sonntagmorgen wurden dort 25,6 Grad gemessen, die höchste Temperatur für diese Tageszeit seit 1978. Vor allem im Norden des Landes aber, wo es normalerweise nicht ganz so heiß ist wie etwa im südlich gelegenen Andalusien, wurden zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen. 
 


 
Thorsten Berger

Nachbarland Frankreich knackt am zweiten Tag in Folge Temperatur-Rekord

 
Am zweiten Tag in Folge ist in Frankreich der Rekord für den heißesten Tag seit Beginn der Aufzeichnungen gebrochen worden. Basierend auf den Angaben von 30 Messstationen lag am Mittwoch der Durchschnittswert aus Tag- und Nachttemperaturen nach vorläufigen Angaben des Wetterdienstes Météo-France um 17.00 Uhr bei 30 Grad. Erst am Vortag war mit 29,9 Grad ein Rekord bei den seit 1947 erhobenen Temperaturaufzeichnungen aufgestellt worden.
In der Hauptstadt Paris kletterte das Thermometer auf 40,3 Grad. Das war erst das vierte Mal in 150 Jahren, dass dort 40 Grad überschritten wurden, und das erste Mal in diesem Jahr. Die landesweit höchste Temperatur gab es mit jeweils 43,8 Grad in den Gemeinden Pallau und Pissos im Westen den Landes.
Die Hitzewelle hatte am 17. Juni begonnen und soll laut Météo France noch über das Wochenende in großen Teilen des Landes andauern.
Camilla Koziol

Feldbrand in Euskirchen - 10.000 Quadratmeter in Flammen

Rund 45 Feuerwehrleute haben bei Gluthitze um die 35 Grad in Euskirchen die Flammen von 10.000 Quadratmeter brennenden Getreidefeldern in Schach gehalten. Nach rund zweieinhalb Stunden seien das Feuer und die letzten Glutnester gelöscht gewesen, sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr auf Anfrage. 

Es habe sich um ein abgeerntetes Gersten- und ein Weizenfeld gehandelt. Dank ausreichend Trinkwasser in den Einsatzfahrzeugen sei niemand bei den Löscharbeiten kollabiert. Auch eine Drohneneinheit sei im Einsatz gewesen. Zur Brandursache wurde zunächst nichts bekannt.
Camilla Koziol

WHO-Chef: 500.000 Hitzetote weltweit pro Jahr

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt angesichts der aktuellen Hitzewelle vor der tödlichen Gefahr von hohen Temperaturen. "Extreme Hitze zählt zu den schwerwiegendsten und am schnellsten wachsenden Gesundheits- und Sicherheitsbedrohungen, die durch den Klimawandel entstehen", sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Pressekonferenz in Genf.

Rund eine halbe Million Menschen würden jährlich weltweit an Hitzefolgen sterben, doch viele dieser Todesfälle seien vermeidbar, sagte Tedros. Der Fokus der Schutzmaßnahmen sollte aus Sicht der WHO besonders auf Risikogruppen liegen. Dazu gehören nicht nur Alte, Kranke, Schwangere und Kinder, sondern auch Arbeiter und sozial benachteiligte Menschen.
Laut einer wissenschaftlichen Studie zu globalen Temperaturen und Todesfällen zwischen 2000 und 2019 gab es in dem Zeitraum zwar weitaus mehr Kälte- als Hitzetote. Doch die Forscher fanden auch heraus, dass die kältebedingte Todesrate in diesem Zeitraum abnahm, während die hitzebedingte Todesrate anstieg.

Auch bei Massenveranstaltungen wie der aktuellen Fußballweltmeisterschaft könnten Hitzewellen zu einer großen Gesundheitsgefahr werden, betonte Tedros. Die WHO arbeite deshalb mit dem Weltfußballverband FIFA und den drei Gastgeberländern zusammen, damit Frühwarnsysteme, Trinkwasser und Abkühlungs-Maßnahmen zur Verfügung stünden, berichtete der WHO-Chef.
Camilla Koziol

Schlamm, Sand und Eisbombe - so geht tierischer Hitzeschutz

Im Tierpark Hagenbeck haben die Bewohner ihre eigenen Rezepte gegen zu viel Sonne und Hitze. Eine frischgebackene Bentheimer Landschwein-Mutter habe mit ihrem Nachwuchs eine Lehmsuhle aufgesucht, teilte der Hamburger Tierpark mit. 
Der Schlamm schütze vor Überhitzung und bewahre zugleich die Haut vor Sonne und Insekten. "Der Schlamm wirkt wie eine natürliche Klimaanlage", erklärte Reviertierpfleger Sebastian Behrens. Er lobte zugleich die Fürsorglichkeit der Schweinemutter: "Sie kümmert sich hervorragend um ihre zwölf Ferkel."
Sand für Elefanten
Auch die Asiatischen Elefanten nehmen Schlammbäder. Danach geht die Hautpflege aber noch weiter: Sie werfen gezielt Sand auf ihren Körper. "Dieses natürliche Verhalten schützt die Haut und sorgt gleichzeitig für eine angenehme Abkühlung", sagte Tierpfleger Christian Wenzel, der den Sand zuvor mit einem Wasserschlauch in eine große Matschpfütze verwandelt hatte.
Eisbomben zum Naschen
Die Eisbärin Victoria und die Walrosse können im Eismeer schwimmen. Damit ihnen dabei nicht langweilig wird, bereiteten die Tierpfleger ihnen mit Muscheln und Gemüse gefüllte Eisbomben zu. Victoria habe die Eisbombe mit großer Begeisterung erkundet und sich die gefrorenen Leckereien Stück für Stück erarbeitet. "Auch die Walrosse genießen solche Angebote sehr", berichtete Reviertierpflegerin Liane Klüber. 
In dem weitläufigen Gehege in Hamburg-Stellingen leben nach Angaben des Tierparks mehr als 1.400 Tiere. Als seinen "coolen Höhepunkt" bezeichnet der Zoo das Eismeer. Dort begegnen sich auf rund 8.000 Quadratmetern Tiere des Nord- und des Südpols.
action press
action press
Camilla Koziol

Wegen Hitze: Hamburger Halbmarathon abgesagt

Der für Sonntag vorgesehen Hamburger Halbmarathon fällt wegen der erwarteten Hitze aus. Das gaben die Organisatoren des Events, für das sich 24.000 Läuferinnen und Läufer angemeldet hatten, bekannt. "Es ist vermutlich die schwerste Entscheidung, die wir in der Geschichte dieser Veranstaltung treffen mussten", hieß es auf der Homepage. Zunächst hatte die "Zeit" über die Absage der Laufveranstaltung berichtet. Der Halbmarathon werde auf einen noch unbekannten Termin im Jahresverlauf verschoben.
"Nach sorgfältiger Analyse der aktuellen Wetterlage sowie intensiven Gesprächen mit Expertinnen und Experten, den zuständigen Behörden und unseren Partnern sind wir zu dem Entschluss gekommen, den 32. hella hamburg halbmarathon leider nicht wie geplant am 28. Juni 2026 durchzuführen", teilte der Veranstalter BMS Die Laufgesellschaft mbH mit.
Man könne trotz eines umfangreichen Konzepts "aktuell nicht mit Sicherheit ausschließen, dass es zu einer erhöhten Inanspruchnahme von Rettungs- und Einsatzdiensten kommen könnte, mit der Folge, die Grundversorgung der Bevölkerung zu belasten", hieß es weiter. Für das Wochenende werden in der Hansestadt Temperaturen bis 37 Grad Celsius erwartet. 
Camilla Koziol

Höchste Juni-Temperaturen in Spanien seit mehr als 70 Jahren

Spanien hat diese Woche die heißesten Juni-Tage seit mehr als 70 Jahren gemessen. Wie die nationale Wetterbehörde Aemet am Mittwoch mitteilte, lag die landesweite Durchschnittstemperatur am Montag bei 28,08 Grad und am Dienstag sogar bei 28,17 Grad. Damit wurde der bisherige Rekordwert von 28,01 Grad am 30. Juni 2025 übertroffen. Die Messungen reichen bis 1950 zurück.

Das Land leidet bereits seit Ende vergangener Woche unter der Hitzewelle, die mittlerweile weite Teile Europas betrifft. Am Donnerstag galt für Gebiete ganz im Norden des Landes die höchste Alarmstufe Rot. In der kleinen Ortschaft Tama wurde am Dienstag mit 43,7 Grad die höchste Temperatur in der nördlichen Region Kantabrien überhaupt gemessen. Für den Großteil des übrigen Landes galten die Alarmstufen Orange und Gelb.

Spanien gehört Klimawissenschaftlern zufolge zu den Ländern, die am stärksten unter der fortschreitenden Erderwärmung leiden. In den vergangenen Jahren nahmen die Häufigkeit und Intensität der dortigen Hitzewellen zu.
Svenja Hoffmann

„Cooling Cologne“ – Sprühnebel soll Kölner durch die heißen Tage bringen

Ab Donnerstag sollen hitzebelastete Orte in Köln wieder mit Sprühnebel abgekühlt werden, wie unter anderem Radio Erft auf seiner Website schreibt. Die Aktion werde zusammen von der Stadt und der RheinEnergie organisiert und solle kühle Rückzugsorte im öffentlichen Raum schaffen.
Der Sprühnebel ist Teil der 2022 gestarteten Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt Köln und werde dann eingesetzt, wenn Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes vorliegen, wenn es also über mindestens zwei Tage hinweg sehr warm ist und es auch nachts nicht abkühlt, heißt es auf der Website der Stadt. Den Sprühnebel gibt es laut Radio Erft ab Donnerstagmittag auf dem Rudolfplatz, dem Severinskirchplatz und am Chlodwigplatz.
Svenja Hoffmann

Bahn in Frankreich stellt Verkehr wegen Hitze teilweise ein 

Spitzenwert von 44,3 Grad! In Teilen Frankreichs stoppt die Bahn tagsüber den Verkehr. Auch Fernzüge fallen aus, wenn die Klimaanlagen an ihre Grenzen stoßen.
Die französische Bahn stellt den Verkehr wegen der extremen Hitze an der Atlantikküste tagsüber größtenteils ein. In der Region Nouvelle-Aquitaine verkehrten bis einschließlich Freitag zwischen 10 Uhr und 18 Uhr keine Regionalzüge, um die Eisenbahnanlagen zu schonen und einen Betrieb unter angemessenen Komfortbedingungen zu gewährleisten, teilte die Staatsbahn SNCF mit. In einem Ort in der Region war am Dienstag eine Spitzentemperatur von 44,3 Grad gemessen worden.
Auch in weiteren Regionen Frankreichs komme es hitzebedingt zu Einschränkungen im Bahnverkehr. Im Fernverkehr wurden tagsüber bereits auf den Verbindungen Paris-Limoges-Toulouse, Bordeaux-Marseille und Paris-Clermont-Ferrand Intercity-Züge aus dem Fahrplan genommen, die mit alten Abteilwagen gefahren werden, deren Klimaanlagen den Temperaturen nicht gewachsen sind. (dpa)
Svenja Hoffmann

Schutz vor Hitze: Flughafen Hannover wässert Nordbahn

Hitze und starke Sonneneinstrahlung können zu Schäden auf den Start- und Landebahnen der Flughäfen führen. Auf dem Flughafen Hannover wird daher eine Start- und Landebahn gewässert. „Wir wässern die Nordbahn auf einer Breite von 15 Metern an den seitlichen Randbereichen“, sagte eine Flughafensprecherin. Ab einer Außentemperatur von 29 Grad und in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung erfolge demnach die Bewässerung.
Aktuell im Einsatz sind zwei Tanklaster mit jeweils 11.000 Litern Wasser. „Im Jahr 2018 gab es auf der Nordbahn einen sogenannten Blow-up aufgrund der Hitze, deshalb werden die Bereiche jetzt gekühlt“, erklärte die Sprecherin. Bei einem „Blow-up“ entstehen durch die Hitze Aufwölbungen oder Aufbrüche der Fahrbahndecke. (dpa)

Ihr wollt mehr News von RTL.de bei Google finden? So einfach geht’s!

Wozu dienen die bevorzugten Quellen bei Google?

Ihr scrollt durch die Google-Suche und wollt direkt das sehen, was euch wirklich interessiert? Genau dafür hat Google jetzt eine neue Funktion am Start. Mit den sogenannten „Bevorzugten Quellen“ könnt ihr selbst festlegen, welche Inhalte euch häufiger angezeigt werden. Und genau hier kommt rtl.de ins Spiel. Wenn ihr uns als Favorit markiert, bekommt ihr künftig die wichtigsten Geschichten und Nachrichten für euer Leben, aktuelle News, exklusive VIP-Geschichten aus der Welt eurer Lieblingspromis und RTL-Stars sowie alles rund um Shows, Realitys und Serien noch schneller angezeigt.

So aktiviert ihr RTL.de als bevorzugte Quelle bei Google

Der Weg dahin ist wirklich simpel – ihr braucht nur ein Google-Konto.

    Direkt über den Link: Klickt auf diesen Aktivierungslink und wählt rtl.de als bevorzugte Quelle aus.

    Sucht alternativ ein Thema bei Google, tippt auf das Sternsymbol neben „Schlagzeilen“ und fügt RTL.de dort hinzu. Danach einfach die Suche neu laden.

Schon werden euch Inhalte eurer Lieblingsquelle häufiger angezeigt

Hier erfahrt ihr mehr über die bevorzugten Quellen bei Google