Ärzte bemerkten es erst während OPWeltkriegs-Granate im Hintern! Mann löst Großeinsatz in Krankenhaus aus

Skurriler Vorfall im Krankenhaus in Toulouse.
Skurriler Vorfall im Krankenhaus in Toulouse.
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Bomben-Entschärfung im Krankenhaus!
Mit Schmerzen im Unterleib betritt ein 24-Jähriger eine Notaufnahme, enthüllt dort, sich einen Gegenstand in den Po geschoben zu haben. Die Ärzte nehmen seine Beschwerden ernst, leiten eine Operation ein – und können nicht fassen, was sie im Gesäß des Mannes entdecken.

Mann löst mit Sprengkörper Großeinsatz in Klinik aus

Immer wieder behandeln Ärzte der Klinik im französischen Toulouse Patienten, die sich bei „sexuellen Spielen” verletzen, wie die Lokalzeitung La Dépêche berichtet. Dementsprechend ernst reagiert auch ein Arzt, als der 24-Jährige am Samstagabend (31. Januar) in der Notaufnahme auftaucht. Wie besorgniserregend die Situation tatsächlich ist, kann er da noch nicht ahnen.

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Noch in der Nacht leitet das medizinische Personal eine Operation ein. Alles scheint nach Plan zu verlaufen, doch als der Arzt den Gegenstand aus dem Enddarm entfernt, realisiert er, was er in den Händen hält: einen knapp 20 Zentimeter langen Sprengkörper aus dem Ersten Weltkrieg! Sofort alarmiert die Klinik Polizei und Feuerwehr, auch professionelle Bombenentschärfer rücken an.

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Bombenentschärfer neutralisieren Granate

Personal und Patienten müssen evakuiert werden, doch die Sorgen sind schnell verflogen. Der Sprengkörper sei neutralisiert worden, es habe keine Explosionsgefahr bestanden, heißt es in französischen Medien.

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Gegen den 24-Jährigen wird nun ermittelt. Es sei noch unklar, warum er sich den Sprengkörper eingeführt und ob er alleine gehandelt habe. Er soll in den nächsten Tagen befragt werden, um den so skurrilen Vorfall aufzuklären.

Verwendete Quellen: La Dépêche, TheSun