Sie erwartet wohl ein Kind von dem vergebenen MannSchwangere Johanna seit Tagen vermisst – Polizei nimmt Polizisten fest

Die Polizei fahndet nach der 34-jährigen Johanna G.
Die Polizei fahndet nach der 34-jährigen Johanna G.
Facebook/johanna.g.3

Große Sorgen um Johanna G. (34)!
Seit Freitag (9. Januar) fehlt von der Frau aus Tillmitsch (Österreich) jede Spur. Nach Stunden voller Angst und Ungewissheit alarmiert ihre Mutter die Polizei – und die nimmt wenig später einen Verdächtigen aus den eigenen Reihen fest! Der Beamte erwartet angeblich ein Kind mit der Fitnesstrainerin, soll aber mit einer anderen Frau zusammen sein.

Polizist nach Verschwinden von Johanna G. festgenommen

Während die Familie weiterhin auf ein Lebenszeichen von Johanna G. wartet, rückt ein Elite-Polizist der Sondereinheit Cobra ins Visier der Behörden. Der 30-Jährige soll eine Beziehung mit der Frau aus der Steiermark haben, die laut Heute.at zu einer Schwangerschaft führte. Er sei aber mit einer anderen Partnerin zusammen. Am Montag (12. Januar) wird er festgenommen, berichten österreichische Medien.

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Die Österreicherin wird seit Tagen vermisst.
Die Österreicherin wird seit Tagen vermisst.
Facebook/johanna.g.3

Der Beamte habe die „34-Jährige vor einigen Monaten über eine Dating-App kennengelernt”, erklärt ein Sprecher der Polizei bei oe24. „Laut dem Chatverlauf mit einer Freundin der Vermissten dürfte der 30-Jährige vergangenen Freitagabend zuletzt mit der 34-Jährigen in Kontakt gestanden sein.” Bei seiner Festnahme habe er dies anfänglich geleugnet, das Treffen später aber zugegeben. Er wisse aber nicht, wo sich Johanna G. aufhalte, schreibt die Zeitung.

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Bekannte bitten mit Beschreibung um Mithilfe

Nach aktuellem Ermittlungsstand schließt die Polizei weder ein Verbrechen noch einen Suizid aus. Die Fahndung nach der gelernten Friseurin laufe auf Hochtouren, Ermittler suchen an bekannten Aufenthaltsorten oder Laufstrecken – bisher ohne Erfolg.

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Auch in den sozialen Medien bitten Freunde der 34-Jährigen um Mithilfe bei der Suche. Johanna G. trage blondes, langes Haar, eine Brille, habe „kleine Tattoos am rechten und linken Unterarm und ein Kussmund-Tattoo am Schlüsselbein“, heißt es auf Facebook.

Verwendete Quellen: oe24, Heute, Facebook/Martin Zengerer Photography

HIER geht es zum Hilfetelefon

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein Angebot des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BaFzA) und rund um die Uhr, anonym und kostenfrei erreichbar. Telefonnummer: 116 016

Auf www.hilfetelefon.de findet zudem eine Online-Beratung statt.