Multimillionär Quentin Griffiths stirbt in ThailandSturz aus dem 17. Stock! Rätsel um Tod von Asos-Gründer (58)

Er stürzte plötzlich 17. Stockwerke in die Tiefe!
Beamte der Polizei und Sanitäter haben in Pattaya (Thailand) einen schockierenden Fund gemacht: Sie fanden den britischen Multimillionär Quentin Griffiths (58) tot am Fuße seines Wohngebäudes unterhalb seines Balkons. Doch die Umstände werfen Fragen auf.
Asos-Gründer Quentin Griffiths ist tot! „Es ist ein echtes Rätsel”
Der Mitbegründer des Online-Modehändlers Asos wurde nach dem tragischen Sturz von der thailändischen Polizei identifiziert, wie BBC berichtet. Demnach wurde Quentin Griffiths am 9. Februar tot aufgefunden.
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Ein Ermittler erklärte gegenüber BBC: Griffiths war alleine in seiner Wohnung – und das Zimmer war von innen verschlossen. Es gab keine Anzeichen auf ein Verbrechen. So fand die Polizei laut The Sun keine Anzeichen für eine Auseinandersetzung in der Wohnung, in der Griffiths seit Jahren alleine lebte. Auf Aufnahmen der Überwachungskameras war ebenfalls niemand zu sehen, der die Wohnung hätte betreten können.

Die genaue Todesursache liegt noch nicht vor. Erste Ermittlungen deuten auf Selbstmord hin. Ein Fremdverschulden wurde bis zu weiteren Untersuchungen an der Leiche aber nicht komplett ausgeschlossen. Die vollständige Obduktion könnte jedoch noch Monate dauern.
Eine Quelle aus Griffiths’ Familienkreis sagte The Sun: „Es ist ein echtes Rätsel. Der Ausdruck ,verdächtige Umstände’ wurde verwendet, aber wir wissen es einfach noch nicht.”
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Quentin Griffiths hatte Justiz-Ärger in Thailand
Übereinstimmende Medienberichte aus Griffiths’ Heimat Großbritannien werfen ein anderes Bild auf die Tragödie: Demnach war er in zwei Polizeiermittlungen verwickelt. Die Ermittlungen dauerten zum Zeitpunkt des Sturzes noch an!
Zum einen beschuldigte ihn seine thailändische Ex-Frau, rund 570.000 Euro von der gemeinsamen Firma gestohlen zu haben. 2025 wurde Griffiths zudem festgenommen und verhört, weil die Ex-Frau ihm vorwarf, Dokumente gefälscht zu haben, um ohne ihr Wissen Grundstücke und Anteile an dem Unternehmen zu verkaufen. Griffiths wies die Vorwürfe zurück.
2000 mitbegründete Griffiths das Mode-Imperium Asos – und verdiente so viele Millionen. Fünf Jahre später gab er seinen Posten als Marketing-Direktor auf. 2007 wanderte der Familienvater nach Thailand aus. Er hinterlässt fünf Kinder aus zwei Ehen.
Hier findet ihr Hilfe in schwierigen Situationen
Solltet ihr selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sucht euch bitte umgehend Hilfe. Versucht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen! Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, anonym mit anderen Menschen über Ihre Gedanken zu sprechen. Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich. Wenn ihr schnell Hilfe braucht, dann findet ihr unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 Menschen, die euch Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.
Verwendete Quellen: BBC, The Sun, Daily Mail, ntv.de, Reuters


