„Ich will nur nach Hause“Tränen-Drama um Kirk-Witwe nach Anschlag bei Trump-Dinner

Erika Kirk wurde unter Tränen aus dem Saal geführt.
Erika Kirk wurde unter Tränen aus dem Saal geführt.
CNN
von Martina Lewinski

Erika Kirk unter Schock!
Bei einem Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump ist es am Wochenende zu einem schweren Sicherheitsvorfall gekommen. Ein bewaffneter Mann drang in den Veranstaltungsbereich ein und löste Schüsse aus. Die Situation sorgte für Panik unter den Gästen – darunter auch Erika Kirk, die Witwe des konservativen Aktivisten Charlie Kirk, die sichtlich aufgelöst den Saal verlassen musste.

Schüsse mitten im Event

Nach Angaben mehrerer US-Medien stürmte ein bewaffneter Mann während des Gala-Dinners durch eine Sicherheitsschleuse in den Veranstaltungsbereich. Sicherheitskräfte griffen sofort ein und überwältigten den Täter. Es fielen Schüsse, der US-Präsident wurde von seinem Secret Service in Sicherheit gebracht und blieb unverletzt.

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Erika Kirk sichtlich erschüttert

Ein Video des Senders CNN zeigt, wie Erika Kirk unter Tränen aus dem Saal geführt wird. „Ich will einfach nur nach Hause“, soll sie sichtlich geschockt gesagt haben. Laut CNN-Reporterin Sara Sidner muss der Moment für sie besonders belastend gewesen sein – nur wenige Monate nach dem Tod ihres Mannes.

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Charlie Kirk war im September bei einer öffentlichen Veranstaltung in Utah erschossen worden. Der Gründer der Organisation Turning Point USA galt als einflussreiche Figur der MAGA-Bewegung und Unterstützer von Donald Trump. Er hinterlässt zwei Kinder.

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Ermittlungen laufen

Die US-Behörden nahmen den mutmaßlichen Schützen noch vor Ort fest. Laut Polizei soll es sich um einen 31-jährigen Mann handeln, der vermutlich allein agierte. Ein konkretes Motiv ist bislang nicht bekannt. Der Verdächtige muss sich nun vor Gericht verantworten.

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Politische Prominenz unter den Gästen

Das Dinner im Washington Hilton war hochkarätig besetzt und sollte eigentlich der Presse und der Pressefreiheit gewidmet sein. Neben Regierungsvertretern und Medienleuten befanden sich auch zahlreiche politische Gäste im Saal – darunter Berater und Mitglieder der US-Regierung.

Verwendete Quellen: CNN, dpa, independent