Vater stalkt Tochter aus dem Gefängnis Romany Wake erhält täglich Briefe vom Mörder ihrer Mutter

Sie erlebt den Post gewordenen Albtraum!
Stapelweise Briefe, Tag für Tag – vom Mörder ihrer Mutter. Romany Wake möchte einfach nur, dass das aufhört, doch niemand hilft der jungen Australierin.
Vater ermordet ihre Mutter am Weihnachtstag
Ihre Leidensgeschichte beginnt vor drei Jahren ausgerechnet an Weihnachten, berichtet der TV-Sender ABC. Es ist der Tag, an dem ihre Mutter Rachel ermordet wird – von deren Ex-Mann Darren Wake.
Romanys Vater sitzt wegen des Mordes im Gefängnis der tasmanischen Stadt Risdon. Seitdem er dort seine Strafe – 26 Jahre Haft – verbüßt, macht er seiner Tochter das Leben zur Hölle. Der Frau, der er durch seine Tat das Liebste in ihrem Leben genommen hat, ihre Mutter.
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„Ich habe sofort ‚Nein‘ gesagt, weil ich nichts mit ihm zu tun haben wollte“
Das Gefängnis habe direkt nach seinem Haftantritt angefragt, ob sie auf die Liste der Menschen gesetzt werden möchte, die Darren Wake anrufen darf, so ABC. Sie ist geschockt, sagt sie dem Sender. „Ich habe sofort ‚Nein‘ gesagt, weil ich nichts mit ihm zu tun haben wollte!“
Ruhe vor ihrem Vater hat sie dadurch nicht. Denn seither schreibt er ihr unablässig. „Zuerst war es nur ein Brief pro Tag, aber dann wurden es fünf oder sechs Briefe“, berichtet sie. Dutzende Briefe, nicht immer an sie direkt adressiert, manchmal auch weitergeleitet von Dritten. Das mache ihr „schreckliche Angst“, so Romany Wake.
Anzeige:Erst nach anderthalb Jahren endet der Albtraum
Sie beschwert sich beim Gefängnis, wo man ihr versichert, dass die Post ihres Vaters kontrolliert würde, damit er ihr nicht mehr schreiben könne. Dennoch ginge der Brief-Terror immer weiter. Die Schreiben enthielten verstörende Nachrichten. So habe er um Geld gebeten, damit er einen Anwalt bezahlen und freikommen könne, damit sie „wieder eine Familie sein könnten“, beschreibt Romany Wake. Auch habe er geschrieben, „Du bist wie deine Mutter“, was sie sehr beunruhigt habe.
Anderthalb Jahre und zwei einstweilige Verfügungen sind nötig, ehe der Albtraum endlich vorbei und sichergestellt ist, dass sie keine ungebetene Post mehr von ihm bekommt. Romany Wake fordert jetzt von der Regierung strengere Regeln und Kontrollen für Häftlinge, damit anderen Opfern erspart bleibt, was sie durchmachen musste.


