Keine Rettungsschwimmer am StrandStrömungs-Drama auf Mallorca! Brittas Ehemann ertrinkt am Hochzeitstag

Sie wollen ihre Liebe feiern, dann kommt es zum tragischen Unglück!
Britta und Ralf Frede verbringen eine schöne Zeit auf Mallorca. Dann, am 24. April, ihrem Hochzeitstag, sieht die Ehefrau ihren Mann zum letzten Mal lebend: Er ertrinkt in der beliebten Bucht Cala Mendia, weil er Kinder aus dem tosenden Meer retten will. Der Fall ist ein trauriges Beispiel für ein großes Rettungsschwimmer-Problem auf der beliebten Ferieninsel.
Drama an der beliebten Bucht Cala Mendia
„Ich könnte jetzt hier losschreien vor schrecklichster Wut, dass das so ein sinnloser Tod sein musste.” Das sagt Britta Frede über den Tod ihres Mannes (†63) auf Mallorca. Sie steht noch heute unter Schock! Ihr Mann und Familienvater Ralf Wrede ertrinkt am 24. April, ihrem Hochzeitstag, an der Cala Mendia, einer bei Urlaubern beliebten Bucht im Osten der Insel.
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An diesem schicksalhaften Tag ist das Meer unruhig. Trotzdem spielen kleine Kinder im Wasser, springen immer wieder in die Wellen. Britta versucht noch, die Eltern zu warnen – aber die unterschätzen die Gefahr. Plötzlich gerät die Situation außer Kontrolle: Die Kinder werden von einer Strömung erfasst und immer weiter abgetrieben.
Trotz des Flehens seiner Frau stürzt sich der 63-Jährige ins Meer. Ralf ist überzeugt, helfen zu können – er gilt als guter Schwimmer. Doch alles endet unvorstellbar schlimm!
Weiterer Helfer überlebt, Ralf Frede nicht!
Denn für Ralf kommt jede Hilfe zu spät. Ein Surfer bemerkt die Situation und versucht noch zu helfen, aber auch er hat gegen die Strömung keine Chance. Während die Kinder gerettet werden können, kämpfen Ralf und sein Helfer weiter um ihr Leben. Ein Hotelmitarbeiter sieht den Surfer, der regungslos im Meer treibt. Ralf entdeckt er nicht.
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Der Surfer überlebt. Ralf aber schafft es nicht. Er hatte einen Herzstillstand erlitten, berichtete das Online-Portal Crónica Balear. Wiederbelebungsversuche scheiterten.
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„Das Meer tost und es ist keiner da, der aufpasst”
Nur wenige Tage später wäre die Bucht von Rettungsschwimmern überwacht worden. Die offizielle Badesaison auf Mallorca beginnt nämlich am 1. Mai und dauert bis Ende Oktober. Seit Jahren fordern Rettungskräfte, diese Zeit auszuweiten. Auch Britta will nun dafür kämpfen, dass sich eine solche Tragödie nicht wiederholt.
Sie sagt zum Unglückstag: „Ich bin diesen Strand entlang und habe sofort zu diesem Lifeguard-Turm geguckt. Da war niemand drin. Ich habe geguckt, ob eine rote Flagge hängt. Da habe ich mir schon gedacht: ,Wie komisch ist das? Das Meer tost und es ist keiner da, der aufpasst‘.”
Verwendete Quellen: IU, Stern TV



