Tod im ParadiesGiorgia (20) und ihre Mutter sterben bei Tauchunfall auf den Malediven

Tödlicher Alptraum im Paradies.
Für Giorgia Sommacal und ihre Mutter Monica Montefalcone endet ein Tauchgang auf den Malediven tödlich. Die beiden Italienerinnen sterben mit drei weiteren Urlaubern auf dem Insel-Atoll. Jetzt ermittelt die Polizei.
Tauchunfall auf den Malediven: Giorgia und Monica liebten das Meer
Giorgia Sommacal und ihre Mutter Monica Montefalcone teilten offenbar die Liebe zum Meer. Jetzt sterben beide genau dort, wo sie sich eigentlich sicher und glücklich fühlten. Bei einem Tauchunfall auf den Malediven kommen fünf italienische Touristen ums Leben, darunter Giorgia und ihre Mutter Monica.

Monica Montefalcone forschte als Professorin der Universität Genua seit Jahren zu Korallenriffen auf den Malediven und unterrichtete unter anderem Tropische Meeresökologie. Die tödliche Exkursion soll laut Sky Italia allerdings nicht Teil eines Uni-Projekts gewesen sein. Stattdessen sollte es ein gemeinsamer Ausflug mit ihrer Tochter Giorgia werden, die das Tauchen genauso liebte wie ihre Mutter. Laut Sky Italia begleitete Giorgia ihre Mutter Monica häufig bei Tauchgängen. So auch dieses Mal, doch dieses Mal wurde daraus eine Familientragödie.
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Giorgia und Monica sterben bei Tauchunfall auf den Malediven in 50 Metern Tiefe
Die italienische Reisegruppe soll am Donnerstagmorgen am Vaavu-Atoll unterwegs gewesen sein, nahe des beliebten Tauchspots Alimatha. Laut italienischem Außenministerium wollten die fünf Italiener Höhlen in rund 50 Metern Tiefe erkunden. Gegen 13.45 Uhr Ortszeit schlagen Einsatzkräfte Alarm, wenig später startet eine Suchaktion. Für Giorgia Sommacal, Monica Montefalcone sowie Muriel Oddenino aus Turin, Gianluca Benedetti aus Padua und Federico Gualtieri aus Borgomanero kommt jede Hilfe zu spät.
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Die Polizei auf den Malediven untersucht jetzt, wie es zu dem tödlichen Tauchunfall auf den Malediven kommen konnte. Die genaue Todesursache steht bislang nicht offiziell fest. Laut „The Sun” spekulieren italienische Medien über eine mögliche Sauerstoffvergiftung. Bestätigt ist das aber nicht.
Verwendete Quellen: The Sun, Sky Italia


