Archiv

Malediven

Die Malediven liegen im indischen Ozean. Zum Gebiet des Inselstaats gehören fast 1.200 Inseln, Hauptstadt der Malediven ist Malé.

Malediven picture alliance / blickwinkel/McPHOTO

Die Malediven sind ein Inselstaat, der aus mehreren sogenannten Atollen besteht und an der Südspitze Indiens im Indischen Ozean liegt. Zum Staatsgebiet gehören 1.196 Inseln, von denen 87 touristisch genutzt werden. Weitere 202 Inseln werden von der einheimischen Bevölkerung bewohnt. Die übrigen Inseln sind oftmals zu klein, um in irgendeiner Form dauerhaft genutzt zu werden. Darüber hinaus ist der Inselstaat ein Gründungsmitglied der Südasiatischen Vereinigung für regionale Kooperation, die mit SAARC abgekürzt wird. Die Gesamtfläche des Staates beträgt 298 km². Rund 390.000 Bewohner (Stand: 2018) bevölkern den Staat mitten im Ozean.

Die Hauptstadt des Landes ist Malé. Die Malediven haben die Staatsform der Republik. Regiert wird der Inselstaat allerdings in der Regierungsform des Präsidialsystems, wobei dem Präsident viel Einfluss zugesprochen wird. Die Inselkette besteht aus 19 Inselgruppen, die sich wiederum aus einer Vielzahl von Inseln zusammensetzen.

Die Eilande für Einheimische und Gäste sind streng getrennt. Der einheimischen Bevölkerung ist es nur gestattet, die Touristeninseln als Arbeitskräfte zu betreten. Im Gegensatz dazu besteht für Touristen die Möglichkeit, auch auf den Inseln der Einheimischen Urlaub zu machen, was bis 2009 ebenfalls nicht möglich war. Die Malediven mit vielen ansprechenden Sandstränden eignen sich optimal für Wellness- und Badeurlauber. Außerdem gibt es hier entsprechende Möglichkeiten, um die Unterwasserwelt zu erkunden.

Wenn Sie weitere Informationen zu den Malediven benötigen, finden Sie diese in den News bei RTL News!