Vierjährige ist stumm und Autistin Kleines Mädchen stundenlang im heißen Bus vergessen – sie kann sich nicht bemerkbar machen

Alles nur, weil jemand zu faul war, seinen Job vernünftig zu machen.
Sieben Stunden lang sitzt ein kleines Mädchen allein in einem heißen Schulbus. Sieben Stunden, weil niemand nach ihr sieht. Araya kann nicht sprechen, zudem ist sie Autistin. Sie kann sich nicht bemerkbar machen und leidet still.
Araya kann ohne fremde Hilfe ihren Gurt nicht öffnen
Die Eltern sind natürlich empört. „Sie haben ihr Leben riskiert, indem Sie einfache Verfahren nicht befolgt haben“, prangert ihre Mutter Keturah Crockett im US-Sender Fox 4 den Busfahrer und das Unternehmen an. Arayas Vater Robert Pruitt ergänzt: „Ohne Aufsicht, ohne Klimaanlage, ohne Essen und Trinken.“ An einem Tag mit Außentemperaturen von mehr als 35 Grad. Robert Pruitt erinnert daran, wie viele Fälle es gibt, in denen Kinder ums Leben kommen, weil sie in überhitzten Fahrzeugen zurückgelassen werden.

Araya ist in ihrem Sitz festgeschnallt, ohne fremde Hilfe kann sie den Gurt nicht öffnen. Zwischen sechs und sieben Stunden dauert es, bis das kleine Mädchen von seinen Qualen erlöst wird. Ihre Mutter mag sich nicht vorstellen, was ihr Töchterchen durchgemacht haben muss. „Sie hat stundenlang gelitten, stundenlang. Ich kann nur daran denken, ob sie versucht hat, meinen Namen zu rufen. Hat sie geweint? Hat sie sich in den Schlaf geweint?”
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„Ich weiß nicht, ob ich sie jemals wieder in einen Bus setzen kann“
Das Drama offenbart sich am Dienstag (27. August), als die Eltern einen Anruf von der Vorschule in Dallas (US-Bundesstaat Texas) bekommen, dass ihr Kind nicht angekommen sei. Dieser Anruf erfolgt allerdings gegen Ende der Schulzeit, nicht zu Beginn! Wie sich herausstellt, hat der Busfahrer angenommen, der Bus sei leer. Ohne zu überprüfen, ob auch alle Kinder ausgestiegen sind, stellt er den Bus auf dem Betriebsgelände des Busunternehmens ab. Als ein anderer Fahrer den Bus abholt, findet er das Mädchen.

„Sie hatte sich verunreinigt und wurde ins Krankenhaus gebracht“, erzählt ihre Mutter in dem Interview. Außer großem Flüssigkeitsverlust scheint sie keine körperlichen Folgen erlitten zu haben. Was der Vorfall in dem Kind ausgelöst haben mag, ist schwer zu sagen. Vater Robert Pruitt ist sicher: „Es ist traumatisierend.“ Die Mutter sagt: „Ich weiß nicht, ob ich sie jemals wieder in einen Bus setzen kann.“
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Eltern erinnern Busfahrer daran, „welche wertvolle Fracht sie transportieren”
Die Eltern verraten, warum sie die Angelegenheit öffentlich machen. Arayas Geschichte solle eine „ernsthafte Erinnerung an die Busfahrer sein, welche wertvolle Fracht sie transportieren und welche große Verantwortung sie tragen.“ Der Vater möchte verhindern, „dass die Sache unter den Teppich gekehrt wird.“
Die Schulbehörde reagiert dem Sender zufolge mit einer wenig aussagekräftigen Erklärung. Die Sicherheit der Schüler habe „oberste Priorität“, heißt es darin. Man sei „dankbar“, dass es dem Kind gutgehe. Außerdem werde die Behörde eine „gründliche Untersuchung“ durchführen. (uvo)


