Amtliche Warnung des DWD verschärftRTL-Hitze-Ticker: Hitzewarnung für fast ganz Deutschland, aber hier droht sogar EXTREME Hitze!

Die Hitze hat Deutschland fest im Griff!
Seit Tagen halten sich die Temperaturen schon im mittleren bis oberen 30er-Bereich, täglich erreichen uns Wetterwarnungen. Und es soll auch weiter heiß bleiben. Alles was ihr rund um die aktuelle Hitzewelle wissen müsst, lest ihr im Hitze-Ticker auf RTL.de.
Alles zur aktuelle Hitzewelle im Hitze-Ticker auf RTL.de
Hitzewarnung für fast ganz Deutschland, aber hier droht sogar EXTREME Hitze!
Teile Nordrhein-Westfalens, Baden-Württembergs und von Rheinland-Pfalz sind mittlerweile sogar dunkellila eingefärbt – hier wird vor extremer Hitze gewarnt.
Die Warnung gilt ab Dienstag, 23. Juni für die folgenden Landkreise in Baden-Württemberg:
- Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
- Kreis Emmendingen
- Ortenaukreis
- Kreis Rastatt
- Stadt Baden-Baden
- Kreis und Stadt Karlsruhe
- Enzkreis und Stadt Pforzheim
- Stadt Stuttgart
- Kreis Ludwigsburg
- Kreis und Stadt Heilbronn
- Rhein-Neckar-Kreis und Stadt Heidelberg
- Stadt Mannheim
- Kreis Germersheim
- Kreis Südliche Weinstraße
- Stadt Landau in der Pfalz
- Rhein-Pfalz-Kreis und Stadt Ludwigshafen
- Stadt Speyer
- Stadt Frankenthal (Pfalz)
- Stadt Worms
- Kreis Bad Dürkheim
- Stadt Neustadt an der Weinstraße
- Eifelkreis Bitburg-Prüm
- Kreis Vulkaneifel
- Kreis Ahrweiler
- Kreis Ahrweiler
- Kreis Altenkirchen (Westerwald)
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Frisch aus der RTL-Wetterredaktion: Die Prognose für Dienstag, den 23. Juni
Drei Tote nach Badeunfällen aus dem Rhein in Hessen geborgen
Am Samstagabend hatte nach Polizeiangaben zunächst die Familie eines 50-Jährigen ihren Angehörigen als vermisst gemeldet. Er sei rund zweieinhalb Stunden zuvor in den Rhein bei Biblis im Landkreis Bergstraße schwimmen gegangen, aber nicht wie sonst nach etwa einer Stunde zurückgekehrt. Daraufhin suchte die Polizei unter anderem per Boot und Hubschrauber den Rhein ab, konnte den Mann aber nicht entdecken.
Noch während die Beamten im Einsatz waren, hatten Passanten sie vom Ufer aus auf einen weiteren Unglücksfall aufmerksam gemacht. Dabei waren zwei 23- und 27-jährige Nichtschwimmer auf Höhe der sogenannten Nato-Rampe im Rhein untergegangen. Hinzu gerufene Retter der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) machten sich auf die Suche, konnten die beiden Männer aber nicht finden. Notfallseelsorger betreuten Zeugen des Unglücks.
Explosives Gefahrgut – Sperrung der A8 wieder aufgehoben
Nach einem mehrstündigen Großeinsatz wegen eines Gefahrguttransporters bei Wiesensteig ist die Sperrung der Autobahn 8 in Richtung München wieder aufgehoben worden. Die Gefahr einer möglichen Explosion sei abgewendet worden, teilte die Polizei mit. Spezialisten des Katastrophenschutzes, der Feuerwehr und einer Fachfirma hätten Entwarnung gegeben. Der Lastwagen konnte seine Fahrt demnach mit Unterstützung der Polizei fortsetzen.
Der mit rund 40.000 Litern organischem Peroxid beladene Laster war mutmaßlich wegen eines Defekts im Motorraum am Montag gegen 15.00 Uhr liegen geblieben. Weil sich der Gefahrstoff erhitzte, konnte eine Explosion nicht ausgeschlossen werden. Die Autobahn in Richtung München wurde daher zwischen Mühlhausen im Täle und Hohenstadt bis nach Mitternacht gesperrt, erklärte die Polizei am frühen Morgen. Durch die Vollsperrung kam es demnach zu Verkehrsbehinderungen und kilometerlangen Staus.
Gefahrgut legt A8 lahm und droht zu explodieren – Evakuierungen und Waldbrandgefahr
Wegschaffen des Lkws derzeit nicht möglich
In der Feuerwehrleitstelle sei ein Krisenstab eingerichtet. Um 17.30 Uhr wurde eine außergewöhnliche Einsatzlage für die Gemeinden Hohenstadt, Mühlhausen im Täle und Wiesensteig festgestellt. Zur Betreuung und gegebenenfalls medizinischen Versorgung der im Stau stehenden Personen seien Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes hinzugezogen worden. Laut dem Landratsamt sind rund 250 Rettungskräfte vor Ort.
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Zwei Brüder (14,19) nach Badeunfall in Kanal in Lebensgefahr
Die beiden waren der Polizei am Sonntagabend gegen 22.10 Uhr als im Wasser vermisst gemeldet worden - den Angaben zufolge an ähnlicher Stelle wie der tödlich verunglückte Jugendliche am Tag zuvor. Taucher konnten die beiden etwa 20 Minuten später aus dem Wasser bergen. Sie kamen in Krankenhäuser.
Eindringliche Warnungen vor dem Baden im Kanal
"Der Kanal ist kein Badegewässer, sondern eine stark befahrene Wasserstraße mit vielen Gefahren", heißt es in einer Mitteilung der Kommune. So könnten Binnenschiffe Schwimmenden nicht ausweichen. Sie erzeugten einen enormen Sog, der selbst geübte Schwimmer unter Wasser ziehe. Die Stadt bitte alle darum, Abkühlung in Freibädern oder anderen bewachten Badestellen zu suchen. Ausdrücklich verboten ist das Baden vor allem rund um Brücken, an Schleusen, Hafenanlagen oder im Bereich von Anlegestellen.
Auch die Polizei warnte vor Lebensgefahr durch das Schwimmen in unbewachten Gewässern.
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