Drei Unglücksfälle in wenigen StundenRTL-Hitze-Ticker: Drei Tote aus dem Rhein geborgen – Polizei prüft Zusammenhang mit Badeunfällen

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„Chapeau”, Zwergspitz Kurzhaar, wartet am Ufer auf sein Herrchen. In Hessen werden drei Menschen nach dem Baden im Rhein bei der Gemeinde Biblis vermisst.

Die Hitze hat Deutschland fest im Griff!
Seit Tagen halten sich die Temperaturen schon im mittleren bis oberen 30er-Bereich, täglich erreichen uns Wetterwarnungen. Und es soll auch weiter heiß bleiben. Alles was ihr rund um die aktuelle Hitzewelle wissen müsst, lest ihr im Hitze-Ticker auf RTL.de.

Alles zur aktuelle Hitzewelle im Hitze-Ticker auf RTL.de

Johanna Kroke

Drei Tote nach Badeunfällen aus dem Rhein in Hessen geborgen 

Nach Unglücksfällen im Rhein wurden drei Tote geborgen. Die Polizei prüft, ob es sich um die zuvor vermissten Männer handelt. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilt, sind die Toten im hessischen Landkreis Groß-Gerau geborgen worden. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet. Einen Zusammenhang zu den drei im Rhein vermissten Männern wollte der Sprecher nicht bestätigen. Im Laufe des Tages solle es weitere Informationen dazu geben.

Am Samstagabend hatte nach Polizeiangaben zunächst die Familie eines 50-Jährigen ihren Angehörigen als vermisst gemeldet. Er sei rund zweieinhalb Stunden zuvor in den Rhein bei Biblis im Landkreis Bergstraße schwimmen gegangen, aber nicht wie sonst nach etwa einer Stunde zurückgekehrt. Daraufhin suchte die Polizei unter anderem per Boot und Hubschrauber den Rhein ab, konnte den Mann aber nicht entdecken. 

Noch während die Beamten im Einsatz waren, hatten Passanten sie vom Ufer aus auf einen weiteren Unglücksfall aufmerksam gemacht. Dabei waren zwei 23- und 27-jährige Nichtschwimmer auf Höhe der sogenannten Nato-Rampe im Rhein untergegangen. Hinzu gerufene Retter der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) machten sich auf die Suche, konnten die beiden Männer aber nicht finden. Notfallseelsorger betreuten Zeugen des Unglücks. 
Svenja Hoffmann

Wettervorhersage bis Donnerstag, 25. Juni

Im Video ⬇️
Svenja Hoffmann

Unikliniken sind auf Hitze-Patienten vorbereitet

Sonnenstiche, Kopfschmerzen, Dehydrierung: Das heiße Wetter kann dem Körper zu schaffen machen. Die Unikliniken in Hessen erwarten mehr Menschen mit solchen Symptomen. Wie gehen sie damit um?
Die Unikliniken in Hessen sind auf die anhaltende Hitzewelle vorbereitet. „Wir verfügen derzeit weiterhin über genügend Betten- und Personalkapazitäten, um die hohe Zahl an Akutfällen zu versorgen“, teilte der Sprecher der Unimedizin Frankfurt mit. 
„In der Notaufnahme der Universitätsmedizin Frankfurt wurden in den vergangenen Tagen sehr viele Patientinnen und Patienten versorgt, deren Behandlung auf saisonale Ursachen zurückzuführen sind“, sagte er. „Dabei handelt es sich sowohl um direkt hitzebezogene Notfälle, aber auch zum Beispiel Schlaganfälle, Motorrad- und andere Unfälle oder Alkoholintoxikationen.“ (dpa)
Svenja Hoffmann

Frisch aus der RTL-Wetterredaktion: Die Prognose für Dienstag, den 23. Juni

Heute scheint häufig die Sonne, am Vormittag sind im Norden und Osten noch einige Wolken dabei. Später ist in der Südhälfte lokal mit Hitzegewittern zu rechnen, im Norden bleibt es trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 Grad an der Nordseeküste und 37 Grad am Oberrhein. 
Johanna Kroke

Explosives Gefahrgut – Sperrung der A8 wieder aufgehoben 

 Ein mit entzündlichem Gefahrgut beladener Lastwagen ist auf der A8 liegen geblieben und hat einen Großeinsatz ausgelöst. Die Autobahn blieb in Fahrtrichtung München lange gesperrt.

Nach einem mehrstündigen Großeinsatz wegen eines Gefahrguttransporters bei Wiesensteig ist die Sperrung der Autobahn 8 in Richtung München wieder aufgehoben worden. Die Gefahr einer möglichen Explosion sei abgewendet worden, teilte die Polizei mit. Spezialisten des Katastrophenschutzes, der Feuerwehr und einer Fachfirma hätten Entwarnung gegeben. Der Lastwagen konnte seine Fahrt demnach mit Unterstützung der Polizei fortsetzen. 

Der mit rund 40.000 Litern organischem Peroxid beladene Laster war mutmaßlich wegen eines Defekts im Motorraum am Montag gegen 15.00 Uhr liegen geblieben. Weil sich der Gefahrstoff erhitzte, konnte eine Explosion nicht ausgeschlossen werden. Die Autobahn in Richtung München wurde daher zwischen Mühlhausen im Täle und Hohenstadt bis nach Mitternacht gesperrt, erklärte die Polizei am frühen Morgen. Durch die Vollsperrung kam es demnach zu Verkehrsbehinderungen und kilometerlangen Staus. 
Camilla Koziol

Gefahrgut legt A8 lahm und droht zu explodieren – Evakuierungen und Waldbrandgefahr 

Ein Lastwagen mit entzündlichem Gefahrgut ist auf der A8 in Fahrtrichtung München bei Wiesensteig (Kreis Göppingen) wegen eines Defekts liegen geblieben. Bei dem Stoff handelt es sich um organisches Peroxid, wie ein Polizeisprecher mitteilte. "Es ist nicht auszuschließen, dass die unter Druck stehenden Gefahrstoffbehälter sich entzünden und explosiv entladen", teilte auch das Landratsamt Göppingen mit. Bei der derzeitigen Witterungslage ist davon auszugehen, dass dadurch unmittelbare Waldbrandgefahr besteht. 
In der Ortschaft Wiesensteig werden nach Auskunft der dortigen Feuerwehr derzeit rund 100 Menschen aus ihren Wohnungen und Häusern evakuiert. Sie kommen in einer Turnhalle unter, sagte ein Feuerwehrsprecher. 
Nach dem Defekt habe die Feuerwehr laut Polizei versucht, das Fahrzeug zu kühlen, jedoch dann Abstand davon genommen. Die Autobahn in Richtung München ist demnach gesperrt zwischen Mühlhausen und Hohenstadt. Eine Umleitung wurde eingerichtet. 

Wegschaffen des Lkws derzeit nicht möglich

Wie das Landratsamt Göppingen weiter mitteilte, manövrierten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den defekten Lastwagen aus einem unmittelbar für die Bevölkerung gefährlichen Bereich auf einen Parkplatz vor dem Lämmerbuckeltunnel. Ein weitergehendes Wegschaffen des Lastwagens sei derzeit aus technischen Gründen nicht möglich. Eine Fachfirma sei hinzugezogen worden, die Experten sollen einschätzen, wie sich die Temperatur des Gefahrenstoffs entwickelt, sagte eine Sprecherin.

In der Feuerwehrleitstelle sei ein Krisenstab eingerichtet. Um 17.30 Uhr wurde eine außergewöhnliche Einsatzlage für die Gemeinden Hohenstadt, Mühlhausen im Täle und Wiesensteig festgestellt. Zur Betreuung und gegebenenfalls medizinischen Versorgung der im Stau stehenden Personen seien Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes hinzugezogen worden. Laut dem Landratsamt sind rund 250 Rettungskräfte vor Ort.
Jason Tschepljakow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Jason Tschepljakow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Camilla Koziol

Gefahr von Blow-ups: Ältere Autobahnabschnitte werden bei Hitze mehr kontrolliert

Angesichts der aktuellen Hitzewelle in Deutschland hat die Autobahn GmbH des Bundes versichert, sie kontrolliere wegen der Gefahr von Blow-ups und Betonabplatzungen aktuell verstärkt ältere Autobahnabschnitte. Zudem seien in diesem Jahr vorsorglich auf einigen älteren Abschnitten der A7, A92 und A93 Geschwindigkeitsbegrenzungen eingeführt worden, teilte das Unternehmen am Montag mit. Dort gelte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern für Autos und 80 Stundenkilometern für Motorräder.
Beton dehnt sich bei Wärme aus. "Wenn sich der Beton nicht mehr in Längsrichtung ausdehnen kann, entlädt sich die Spannung nach oben." Aufwölbungen, sogenannte Blow-ups, treten laut Autobahn GmbH vor allem bei älteren, stark beanspruchten und bereits mehrfach reparierten Betonfahrbahnen auf. Hauptursachen seien eine für heutige Verkehrs- und Klimabelastungen nicht ausreichende Betondicke sowie fehlerhafte Fugen.
Insgesamt seien Blow-ups aber selten. "Sind Betonfahrbahnen nach dem aktuellen Stand der Technik gebaut, können Hitzeschäden und Blow-ups ausgeschlossen werden." Die meisten Autobahnen in Deutschland - rund 70 Prozent - bestehen demnach aus Asphalt.
Camilla Koziol

Zwei Brüder (14,19) nach Badeunfall in Kanal in Lebensgefahr

Einen Tag nach dem tödlichen Badeunfall eines 16-Jährigen im Rhein-Herne-Kanal bei Gelsenkirchen hat es erneut einen schweren Badeunfall gegeben. Zwei Brüder im Alter von 14 und 19 Jahren seien schwer verletzt worden und schwebten in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. 


Die beiden waren der Polizei am Sonntagabend gegen 22.10 Uhr als im Wasser vermisst gemeldet worden - den Angaben zufolge an ähnlicher Stelle wie der tödlich verunglückte Jugendliche am Tag zuvor. Taucher konnten die beiden etwa 20 Minuten später aus dem Wasser bergen. Sie kamen in Krankenhäuser. 

Die genauen Umstände zum Hergang des Unfalls seien noch Gegenstand der Ermittlungen, so die Polizei. Sie kündigte an, in dem Park am Kanal ihre Streifen zu verstärken. Am Samstagabend war dort ein 16 Jahre alter Jugendlicher beim Schwimmen im Rhein-Herne-Kanal plötzlich in Not geraten und untergegangen. Er konnte nur noch bewusstlos aus dem Wasser geborgen werden und starb in der Nacht im Krankenhaus. 

Eindringliche Warnungen vor dem Baden im Kanal

"Diese schrecklichen Unglücke sind erschütternd", teilte Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze mit und sprach den Angehörigen und Freunden ihr Mitgefühl aus. Stadt und Feuerwehr warnten, das Schwimmen und Baden im Rhein-Herne-Kanal sei lebensgefährlich. 
"Der Kanal ist kein Badegewässer, sondern eine stark befahrene Wasserstraße mit vielen Gefahren", heißt es in einer Mitteilung der Kommune. So könnten Binnenschiffe Schwimmenden nicht ausweichen. Sie erzeugten einen enormen Sog, der selbst geübte Schwimmer unter Wasser ziehe. Die Stadt bitte alle darum, Abkühlung in Freibädern oder anderen bewachten Badestellen zu suchen. Ausdrücklich verboten ist das Baden vor allem rund um Brücken, an Schleusen, Hafenanlagen oder im Bereich von Anlegestellen. 


Auch die Polizei warnte vor Lebensgefahr durch das Schwimmen in unbewachten Gewässern.
Camilla Koziol

Hitzewelle in Frankreich: Zwei Kleinkinder in Auto tot aufgefunden

Inmitten der Hitzewelle in Frankreich sind zwei Kleinkinder in einem Auto tot aufgefunden worden. Wie die Staatsanwaltschaft von Carpentras am Montag mitteilte, wurden die leblosen Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren im Auto ihrer Eltern auf einem Parkplatz der südfranzösischen Stadt entdeckt. Die Todesursache ist noch unklar, die Ermittler gehen aber von einen Zusammenhang mit der Hitzewelle aus, wie die Staatsanwältin Hélène Mourges sagte.

Die Feuerwehr des südfranzösischen Départements Vaucluse teilte mit, sie habe "zwei Kinder mit Herz-Kreislauf-Stillstand" entdeckt, nachdem gegen 13.20 Uhr ein Notruf eingegangen sei. Die Mutter der Kinder wurde von Rettungskräften versorgt und konnte zunächst nicht vernommen werden.

Frankreich ächzt seit der vergangenen Woche unter einer Hitzewelle, am Montag war mehr als die Hälfte des Landes von der höchsten Hitzewarnstufe Rot betroffen. Auch in Carpentras wurden vom Wetterdienst am Nachmittag 39 Grad gemeldet. Am Wochenende hatten die Behörden bereits drei Hitzetote und mehr als ein Dutzend tödliche Badeunfälle gemeldet.
Svenja Hoffmann

Wann gibt’s in der Schule eigentlich Hitzefrei? 

Die Entscheidung für Hitzefrei liegt bei den Schulleitern der Schulen. Manche Bundesländer haben jedoch Richtwerte veröffentlicht, die zur Orientierung dienen – eine Auflistung.
Svenja Hoffmann

Brütende Hitze im Büro? Anwältin verrät, was ihr jetzt dürft und was nicht 

Wie sieht es bei euch auf der Arbeit aus: Brennt die Sonne? Ist die Klimaanlage kaputt? Seit Tagen ist es in Deutschland sehr heiß und viele wollen es wissen: Wann gibt es eigentlich hitzefrei auf der Arbeit? Diese Fragen beantwortet euch Rechtsanwältin Nicole Mutschke im Video! ⬇️
Svenja Hoffmann

Passagiere stundenlang bei 56 Grad eingesperrt? Rettungseinsatz am Frankfurter Flughafen

Was bisher über den Vorfall bekannt ist ⬇️
Svenja Hoffmann

Es regnet zu wenig! Frankfurt verbietet Grillen mit offenem Feuer 

Wegen anhaltender Trockenheit verbietet die Stadt Frankfurt am Main ab dem 24. Juni das Grillen mit offenem Feuer. Das Verbot gelte auf allen öffentlichen Grillplätzen der Stadt, teilte die Stadt Frankfurt mit. Hintergrund sind die anhaltend trockenen Witterungsverhältnisse.
Von dem Verbot betroffen seien sowohl holz- und kohlenbetriebene Grills als auch Camping-, Gas- und Elektrogrills, hieß es. Das Verbot gelte bis auf weiteres und müsse aktiv vom Grünflächenamt wieder aufgehoben werden. Verboten ist laut Mitteilung zudem die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden. Zudem warnt die Stadt davor, auf Friedhöfen Grablichter zu entzünden.
Grundlage der Bewertung der Gefahrenlage seien neben dem Waldbrand-Gefahrenindex auch der Grasland-Feuerindex, beide bereitgestellt durch den Deutschen Wetterdienst (DWD). Der Grasland-Feuerindex steigt laut DWD etwa für den Frankfurter Stadtteil Westend ab dem 24. Juni auf die vierte von fünf möglichen Warnstufen und vermeldet damit hohe Gefahr. (dpa)
Svenja Hoffmann

So schützt ihr euch beim Baden –  fünf Tipps für heiße Tage 

Mit der Hitzewelle gehen traurigerweise auch wieder zahlreiche (tödliche) Badeunfälle einher. Hier nochmal die wichtigsten Tipps fürs sichere Baden an heißen Sommertagen:

Tipp 1: Vor dem Baden abkühlen
Tipp 2: Nicht auf Matratze oder Schwimmring eindösen
Tipp 3: Nüchtern bleiben
Tipp 4: Kräfte realistisch einschätzen
Tipp 5: Bei Regen und Gewitter sofort raus
Tipp 6: Badeverbote beachten

Mehr lest ihr im Artikel ⬇️
Svenja Hoffmann

Sechs Badetote seit Freitag! Dringender Appell der DLRG

Trotz Warnungen kommen am heißen Wochenende mehrere Menschen beim Baden ums Leben. Vor allem eine Gruppe unterschätzt die Gefahren, sagt die DLRG.
Inmitten der Hitzewelle haben die Lebensretter von der DLRG allein von Freitag (19. Juni) bis Sonntag (21. Juni) bisher sechs tödliche Badeunfälle erfasst. „Die Befürchtung, dass es wieder zu vielen tödlichen Unfällen kommt, hat sich leider bestätigt“, sagte ein Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Weitere Fälle könnten noch nachgemeldet werden.
Ums Leben kamen den DLRG-Angaben zufolge überwiegend junge Männer: ein 22-Jähriger im Tegernsee und ein 24-Jähriger in einem See im Landkreis Coburg in Bayern, ein 16-Jähriger im Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen und ein 53-Jähriger in einem Baggersee in Kleve in Nordrhein-Westfalen, ein 23-Jähriger im Epplesee in Baden-Württemberg sowie ein 29-Jähriger im Wandlitzsee in Brandenburg.

Schon am Donnerstag drei tödlich Verunglückte

Hinzu kommen mehrere Vermisste. So wurde nach drei Männern, die im hessischen Biblis im Rhein gebadet hatten, gesucht. Im rheinland-pfälzischen Altrip wurde ein Schwimmer, der in einem Weiher unterging, vermisst. 
Bereits am Donnerstag (18. Juni) waren den Erkenntnissen der DLRG zufolge drei Menschen tödlich verunglückt: Demnach wurde ein 61-Jähriger tot aus dem Großen Zernsee bei Potsdam geborgen, ein 76-Jähriger starb im Tinninger See in Bayern und ein 56-Jähriger in der Kiesgrube Roßla in Sachsen-Anhalt. Die DLRG erfasst auch Fälle, bei denen sie nicht selbst im Einsatz war.

DLRG: Gerade Männer überschätzen sich

Die Lebensretter hatten vergangene Woche dazu aufgerufen, die Gefahren beim Baden und Schwimmen in der Hitze nicht zu unterschätzen. „Wir sehen immer wieder, dass gerade Männer ihre Fähigkeiten überschätzen und Risiken eingehen, die vermeidbar wären“, hatte DLRG-Präsidentin Ute Vogt gesagt. Schon 2025 waren vier von fünf Ertrunkenen laut DLRG männlich (82 Prozent).
Die DLRG empfiehlt, beobachtete Badestellen aufzusuchen und nicht alleine schwimmen zu gehen. Außerdem solle man nicht überhitzt ins Wasser springen, sondern sich vorher abkühlen.
 

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