Mit Rettungshubschrauber in KlinikCDU-Politiker Thomas Bareiß bei Unfall schwer verletzt

Der Politiker musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.
Der Politiker musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden (Archivbild).
Christoph Schmidt/dpa

Plötzlich überschlägt sich sein Wagen!
Ein schwerer Unfall bei Hechingen endet für vier Menschen im Krankenhaus. Unter den Verletzten ist auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß. Der Politiker musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Das berichtet die Schwäbische Zeitung.

Thomas Bareiß mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Auf der Bundesstraße 27 nahe Hechingen im Zollernalbkreis (Baden-Württemberg) sind am Samstag vier Menschen bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Nach Angaben der Polizei waren zwei Autos in den Unfall verwickelt. Die Ursache ist bislang noch unklar.

Der Fahrer des mutmaßlich unfallverursachenden Wagens erlitt schwere Verletzungen. Wie die Schwäbische Zeitung berichtet, handelt es sich dabei um den CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß. „Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war ein 51-jähriger Fahrer eines VW Tiguan gegen 10.15 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der B 27 in Richtung Balingen unterwegs, als er aus bislang unbekannter Ursache zunächst mit einem Ford Fiesta, der sich auf der rechten Fahrspur befand, kollidierte”, so die Polizei. Der Wagen des CDU-Politikers überschlug sich. Bei dem Unfall wurde Bareiß offenbar zeitweise in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Anschließend brachten Rettungskräfte den Schwerverletzten mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus. Nach Informationen der Schwäbischen Zeitung befindet sich Bareiß inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Die drei Insassen des zweiten Fahrzeugs kamen mit leichten Verletzungen in umliegende Kliniken.

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Ermittlungen zur Unfallursache laufen

Der Unfall ereignete sich auf der B27 in Fahrtrichtung Balingen. Während die Polizei den Hergang aufnahm, blieb die Richtungsfahrbahn zunächst gesperrt. Wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Verwendete Quellen: Schwäbische Zeitung und dpa