Kollegen schlagen AlarmIm Video-Meeting verschwunden: Feuerwehr findet Angestellten betrunken auf Couch

Die Arbeit von zu Hause erledigen: Aus steuerlicher Sicht kann das - gerade bei kurzen Arbeitswegen - durchaus lohnenswert sein.
Während einer Video-Konferenz ist ein 60-Jähriger betrunken auf der Couch eingeschlafen.
Lea Winkler

Betrunken im Homeoffice!
Ein 60-Jähriger reagiert während eines Online-Meetings plötzlich nicht mehr – seine Kollegen fürchten einen medizinischen Notfall und rufen Hilfe. Die Feuerwehr steigt in Grassau über den Balkon in die Wohnung ein. Dort wartet eine überraschende Erklärung.

Grassau: Betrunkener 60-Jähriger schläft im Homeoffice ein – Feuerwehr rückt an

Dramatische Minuten im Homeoffice: Ein Mann aus Grassau im Landkreis Traunstein nahm am Dienstagnachmittag an einer Video-Konferenz mit Arbeitskollegen teil. Plötzlich reagierte der 60-Jährige nicht mehr und verschwand schließlich vom Bildschirm, berichtet unter anderem der Bayrische Rundfunk.

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Seine Kollegen machten sich Sorgen – auch weil sie ihn anschließend nicht mehr erreichen konnten. Da nicht auszuschließen war, dass der Mann medizinische Hilfe brauchte, alarmierten sie Rettungskräfte.

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Die Feuerwehr verschaffte sich über den Balkon Zugang zu seiner Wohnung. Dort fanden die Einsatzkräfte den 60-Jährigen im Tiefschlaf auf seiner Couch.

Der Grund für seinen besonders festen Schlaf: Der Mann war nach Angaben der Polizei stark alkoholisiert. Vorsorglich kam er anschließend in ein Krankenhaus.

Verwendete Quellen: BR24, Die Zeit