Nach Jahrzehnten endlich vereint23 Jahre lang ungelesen! Frau erhält Brief ihres verschollenen Bruders

Dieser Brief wartet 23 Jahre auf genau diesen Moment.
Liz sucht jahrzehntelang nach ihrer Familie – ohne zu wissen, dass ihr älterer Bruder John längst dasselbe versucht hat. Erst ein Brief, den John bereits vor 23 Jahren geschrieben hat, zeigt ihr die Wahrheit – und vereint die Geschwister endlich miteinander. Dabei stellen die beiden allerdings etwas Unglaubliches fest.
Liz wusste bereits mit acht Jahren, dass sie einen großen Bruder hat
Liz ist gerade einmal acht Jahre alt, als sie anfängt, sich zu fragen, warum sie ihren Eltern einfach nicht ähnlich sieht. Wie People berichtet, gibt ihre Mutter ihr daraufhin einen Brief, der ihr Leben verändert: Darin erfährt Liz, dass sie als Baby adoptiert wurde. Damit jedoch nicht genug: Sie erfährt ebenfalls, dass sie einen zwei Jahre älteren Bruder hat!
Von diesem Moment an begleitet sie die Frage nach ihrer Herkunft. Jahre später, als Liz selbst mit ihrem ersten Kind schwanger ist, beginnt sie laut People nach ihrer leiblichen Familie zu suchen. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Auch ihr Bruder John wagte den Versuch, sie zu finden!

Vor 23 Jahren schrieb er ihr einen Brief – so emotional sind Johns Worte an Liz!
Dann kommt der Moment, der alles verändert. In der britischen Fernsehsendung „Long Lost Family“ erfährt Liz schließlich die Wahrheit: Ihr Bruder John hat schon vor 23 Jahren versucht, sie zu erreichen! Das geht aus einem exklusiv mit People geteilten Clip vor der TV-Ausstrahlung am 1. Oktober hervor. Moderatorin Davina McCall erklärt Liz darin, dass ihr Bruder damals einen Brief für sie hinterlegt hatte.
„Oh mein Gott“, lautet Liz’ emotionale Reaktion. Plötzlich liegt vor ihr ein Brief, der bereits am 31. Januar 2003 geschrieben wurde – und von dessen Existenz sie all die Jahre nichts wusste.
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Liz beginnt, die Zeilen ihres Bruders laut vorzulesen. John schreibt darin, dass er 40 Jahre alt und glücklich verheiratet sei. Vor allem aber macht er deutlich, wie sehr er sich wünscht, seine Schwester endlich kennenzulernen. „Ich weiß nicht, warum ich so lange gewartet habe, um dich zu suchen“, heißt es in dem Brief. Er wolle wissen, wie Liz lebe und wie es ihr all die Jahre ergangen sei.
Weiter schreibt er: „Wir könnten uns prächtig verstehen, aber wenn wir uns nie treffen, werden wir es nie erfahren” – eine Vorstellung, die John als unerträglich empfindet.
Doch vor allem Johns letzte hoffnungsvolle Worte gehen ans Herz: „Ich hoffe sehr, dass nicht zu viel Zeit vergeht, bis du diesen Brief erhältst” – ein Satz, der Jahrzehnte später kaum trauriger – und gleichzeitig schöner – klingen könnte.
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Liz und John haben sich endlich gefunden – doch ihre leibliche Mutter ist bereits gestorben
Für Liz ist kaum zu begreifen, wie parallel ihre Geschichten verlaufen sind. Während sie nach ihrer Herkunft suchte, hatte auch John versucht, mehr über seine Familie herauszufinden. „Das ist so seltsam, die Parallele zwischen uns“, sagt Liz in der Sendung.
John hatte ihre gemeinsame leibliche Mutter rund 30 Jahre zuvor sogar getroffen, wie People unter Berufung auf die neue Folge „Long Lost Family“ berichtet. Das Wiedersehen verlief für ihn jedoch anders als erhofft. Nach seinen Schilderungen zeigte sie kaum Interesse an ihm, weshalb er sich später entschied, den Kontakt nicht weiterzuführen.
Liz erfährt unterdessen, dass ihre leibliche Mutter bereits vor mehr als 20 Jahren gestorben ist.
Sie suchten Jahrzehnte nacheinander – jetzt leben sie nur 30 Minuten voneinander entfernt!
Doch dann kommt noch eine Erkenntnis, die die Geschichte der Geschwister fast unwirklich wirken lässt: Liz und John leben beide in Lancashire – weniger als 30 Minuten voneinander entfernt, wie People berichtet. Sie waren sich bereits so nah – und trotzdem mussten Jahrzehnte vergehen, bis sie endlich persönlich aufeinandertreffen.
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Das Team von „Long Lost Family“ bringt die beiden schließlich zusammen. In einem Hotel treffen Liz und John laut People zum ersten Mal aufeinander. Für John ist es ein Moment, auf den er offenbar lange gewartet hat. „Ich habe jetzt eine jüngere Schwester. Unsere Liz“, erklärt er begeistert. Auch Liz kann ihr Glück kaum fassen: „Es ist einfach das beste Ergebnis, das mir je hätte passieren können.” Sie sei einfach nur überglücklich.
Und so erreicht ein Brief, der 23 Jahre lang auf seine Empfängerin gewartet hat, am Ende doch noch sein Ziel.
Verwendete Quellen: People


