OpenAI bestätigt „erhöhte Fehlerraten”ChatGPT mit weltweiten Problemen – KI legt Zwangspause ein

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Eine plötzliche Störung bei ChatGPT sorgt bei vielen Nutzern für Frust.
RED, AP Photo/Richard Drew, Richard Drew

Da schauten zahlreiche Nutzer weltweit in die Röhre:
Der bekannte KI-Dienst ChatGPT war am Samstagvormittag für viele nicht erreichbar. Fehlermeldungen und leere Bildschirme sorgten für Frust bei allen, die auf die künstliche Intelligenz zugreifen wollten. OpenAI bestätigte die Probleme.

Zehntausende Meldungen auf Störungsplattformen

Nutzer aus zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland und Österreich, meldeten am Samstag, 25. Juli, massive Probleme bei dem Versuch, den Dienst zu nutzen. Anstelle der gewohnten Chat-Oberfläche erschienen Fehlermeldungen wie „Internal Server Error” oder „Bad Gateway”. In vielen Fällen war nicht einmal der Login möglich, und bestehende Projekte oder Chatverläufe konnten nicht geladen werden.

Das Ausmaß der Störung wurde schnell auf Plattformen wie „Downdetector” sichtbar. Dort schoss die Zahl der Störungsmeldungen aus der ganzen Welt innerhalb kürzester Zeit in die Höhe. Auch in den sozialen Netzwerken häuften sich Berichte von frustrierten Nutzern, die von Verbindungsabbrüchen und extrem langsamen Antwortzeiten berichteten. Nutzer aus zahlreichen Ländern meldeten Störungen.

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OpenAI bestätigt „erhöhte Fehlerraten”

Der Entwickler OpenAI reagierte auf den Vorfall und bestätigte auf seiner offiziellen Status-Seite „erhöhte Fehlerraten” („elevated error rates”). Das Unternehmen teilte mit, dass man den Vorfall untersuche und an einer Lösung arbeite. Betroffen waren demnach nicht nur ChatGPT selbst, sondern auch Entwickler-Schnittstellen (APIs) und der Programmier-Assistent Codex.

Laut der offiziellen Statusseite von OpenAI sind derzeit alle Systeme wieder funktionsfähig („All Systems Operational”). Auch Monitoring-Dienste wie UptimeRobot bestätigen, dass OpenAI normal funktioniert.

Verwendete Quellen: OpenAI.com, allestörungen.de, heute.at