Jetzt warnen die BehördenMitten in Berlin! Aggro-Fuchs tötet Hund und attackiert Besitzer

Rätselhafte Attacken!
Im Berliner Norden geht die Angst um. Was zunächst wie eine seltene Begegnung wirkte, hat sich längst zu einer unheimlichen Serie entwickelt: Ein auffällig aggressiver Fuchs sorgt in Reinickendorf für Schrecken bei Hundebesitzern. Ein Hund soll dabei tot gebissen worden sein.
Angst beim Gassigehen
Rund um die Brusebergstraße und Klamannstraße in Reinickendorf gehen viele Hundebesitzer nur noch mit mulmigem Gefühl vor die Tür. Seit Ende Januar wird dort immer wieder ein auffällig aggressiver Fuchs gesichtet. Das Tier soll mehrfach Hunde attackiert haben – unabhängig davon, ob sie angeleint waren oder nicht. In mehreren Fällen kam es zu Bissverletzungen, einmal sogar mit tödlichem Ausgang für einen Hund.

Besonders alarmierend: Auch Menschen sollen vereinzelt angegriffen worden sein. Die Behörden gehen derzeit davon aus, dass es sich um ein einzelnes Tier handelt, das ein für Füchse untypisches Verhalten zeigt. Der jüngste Vorfall wurde Mitte April gemeldet. Im Bezirksamt beobachtet man die Lage genau und steht im Austausch mit den zuständigen Stellen.
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Behörden rufen zur Vorsicht auf
Das Ordnungsamt appelliert eindringlich an Anwohner, vorsichtig zu sein. Hunde sollten konsequent angeleint und nah bei ihren Haltern geführt werden. Wildtiere sollten grundsätzlich auf Abstand gehalten und keinesfalls gefüttert werden.
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Wer einen auffälligen Fuchs sieht oder einen Vorfall beobachtet, wird gebeten, dies umgehend zu melden. Hinweise aus der Bevölkerung könnten entscheidend sein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Verwendete Quellen: bz-berlin.de, Ordnungsamt Reinickendorf


